Brian Lichtenberg macht für die Damen dieser Welt Mini-Röcke, die durch das Konterfei von Gremlins-Cutie Gizmo geschmückt werden. Das könnte, zugegeben, etwas pelziger aussehen, wie eben im Original, fetzt aber trotzdem. Nur der Preis von $2100 haut dann doch ganz schön tiefe Löcher in die Haushaltspotte. Zumal mir Mini-Röcke generell nicht stehen. Sollte allerdings jemand auf die Idee kommen, sowas mit Schlappaplapper zu machen, schlage ich sofort zu!
Für die nicht RSS-Leser (die hier gerade nichts bekommen, weil mein Hoster das Rausschicken der Feeds momentan unterbindet): das Kommentieren funktioniert gerade auch nicht. Aus dem selben Grund; momentan kommen wohl zu viele Datenbank-Anfragen rein. Ich mache einfach mal so weiter wie gehabt und hoffe, dass sich das klären lässt ohne umziehen zu müssen, was ich gerade nicht ausschließen mag. Ich bin da sehr eigen.
Unsre Heimat übrigens wurde auf Youtube gesperrt. Weil: „Dieses Video enthält Content von Sony Music Entertainment. Es ist in deinem Land nicht mehr verfügbar.“
Was wohl das ZK dazu sagen würde? Unsre Heimat. Sony Music Entertainment. Ich fass‘ es nicht!
Die 00er waren auch das Jahrzent der Netlabels. Wie die sprichwörtlichen Pilze wuchsen sie und vermehrten sich. Manche haben Großartiges geleistet. Manche waren und sind nie über den Durchschnitt hinausgewachsen. Wiederum andere haben lange gebraucht um dann voll zuzuschlagen.
Hier ein Querschnitt aus fast 10 Jahren Netlabelism. Aufgrund der Tatsache, dass der Sound da nie wirklich ein homogener war, die total bunte Kiste. Von Modern Classic bis hin zu Dubtechno ist da fast alles dabei. Natürlich könnte dieser Mix fünf Stunden haben, und würde dennoch noch nicht alles wiedergeben, was es in diesem Bereich in 10 Jahren gegeben hat. Deshalb sind bis auf zwei Ausnahmen alle Tracks dieses Mixes Teil meines CC-Adventskalenders, denn irgendwo muss man ja anfangen zu sortieren.
Verantwortlich für diesen Mix sind die zwei jungen und m.E. sehr guten DJs Rudi Stöher und Flo Kasten, die sich die Mühe gemacht haben, dass Dingen so klingen zu lassen, wie es jetzt klingt. Da dürfte wirklich für jeden was dabei sein.
Wenn man über die Spielplätze seiner Kindheit streift, merkt man wie wenig übrig bleibt. Nicht von den Spielplätzen, von den Erinnerungen. Gerade hier, wo die Mauer damals ihre Schatten warf, welche dann in den 90ern durch die aus Berlin Fliehenden weggewischt wurden. Alles neu. Und ein ich-kenn-mich-hier-aus gibt es nicht mehr. Meine Straße gehört heute anderen.
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