Eine Deutsche Bürgerinitiative aus dem Jahr 1969: „Besonders gefährlich ist der Sechs, wenn er in Verbindung mit Beat-Musik auftritt.“
Na da haben wir es ja! Deshalb bin ich so verdorben.
(Direktlink, via fasels suppe)
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Zum Inhalt springenEine Deutsche Bürgerinitiative aus dem Jahr 1969: „Besonders gefährlich ist der Sechs, wenn er in Verbindung mit Beat-Musik auftritt.“
Na da haben wir es ja! Deshalb bin ich so verdorben.
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Skateboarder x-ray | deleteyourself
Bunte Röntgen-Aufnahme eines springenden Skateboardes, die sicher nicht echt ist, aber dennoch verdammt gut aussieht. Dummerweise mal wieder ohne Link zur Quelle, weshalb es nur in die Two Cents kommt.
D*Face & Ridiculous – Skate & Create | urbanartcore
Mal wieder ein verlassener Pool, frische Streetart im selbigen, Skater und jede Menge Skulls. Nice one!
Und wer dachte, er hätte nun schon jeglichen Unsinn im Netz verarbeitet und veröffentlicht gesehen, wird hiermit eines Besseren belehrt. Auf urinal.net nämlich werden hunderte Pissbecken gezeigt, wie sie rund um den Globus anzutretentreffen sind. Und wenn ich so drüber nachdenke, finde ich das so quatschig gar nicht – im Gegenteil, irgendwie interessant sogar zu sehen, wie unterschiedlich Pissoirs denn sein können. So wie diese Blüten hier, die von Clark Sorensen in San Francisco an die Wände gebracht wurden. Auch schön das, welches in der Amundsen-Scott South Pole Station in der Antarktis hängt, oder jene vom Taj Mahal. Ich meine, wer hat da schon mal ein Klo gesehen.
(via kox)
Ein KommentarDas weltbeste Tanzduo, ohne Shice! | electru
Ich tanze ja mit weitaus weniger Körpereinsatz, dafür aber habe ich Rhythmusgefühl. Glaube ich. Aber hey, die beiden rocken definitiv jeden Dancefloor. „Schalala lalala, oh oh oh. Schalala lalala, oh oh oh.“
Polaroid SX-70 Vintage-Promofilm von Ray und Charles Eames | StyleSpion
„Diese Kameras und Filme hatten eine Seele. Beim Fotografieren ging es ausschließlich um den Moment und das Motiv. Heute geht es zu oft um Sensorgrößen, Farbprofile, Bildstabilisierung und und und. Am Ende laden wir uns Photoshop-Aktionen, die die Anmut eines Polaroids immitieren, indem sie unsere Fotos wieder unscharf machen, die Farben entsättigen, Farbstiche einfügen und den perfekten Weißabgleich nach Hause schicken. Verrückt, oder?“
Und wie er sich freut, der Heinz Funk. Köstlich.
Heinz Funk demonstriert das MOOG Modular System und den Sennheiser Vocoder VSM 201. Mitschnitt einer ZDF-Sendung 1978.
(Direktlink, via @bemme51)
Frühblühflieder, Frühblühflieder, Frühblühflieder.
Einen Kommentar hinterlassenFünf Jahre Graffiti auf der Mauer vor dem Haus von Serge Gainsbourg | Diskursdisko
Phänomenal fantastsiches Video!
„In diesem Animationsfilm von Arnaud Jourdains sieht man das Kommen und Gehen, Wandeln und Sich-Verändern der Graffiti auf der Mauer vor dem Haus von Serge Gainsbourg innerhalb von fünf Jahren. Sieht wunderschön aus, und Serge würde sich bestimmt freuen.“
Jean Michel Jarres Oxygene IV cover on vintage synths | SynthGear
Mit JMJ geht es mir genauso wie mit Vangelis – furchtbar finde ich diesen Sound. Aber wenn sich ein paar Tüpen die Umständen machen, diesen Quatsch dann auch noch nahe am Original zu covern, kann man schon mal hingucken. Erst recht, wenn sie das mit allerhand Vintage-Synths tun. Der Technik wegen. Auch klar.
Heute gab es eine gefakte Sonderausgabe der taz. Was macht die taz? Stellt diese komplett als pdf in’s Netz und freut sich.
Einen Kommentar hinterlassenBomb-Proof Wallpaper Could Save You in a Natural Disaster | Inhabitat
Eine bombensichere Tapete. Da muss man nichts weiter zu sagen, aber wiederholen kann man es gerne: eine bombensichere Tapete! Heiliger Wandbelag.
Vangelis and the Journey to Itheka | Deep Goa
Ich kann mit dem pompösen Zeug von Vangelis so rein gar nichts anfangen, konnte ich nie und spätestens als er damals immer diesen Boxer aus der Nationalen Volksarmee unter seinem Sound in die Hallen einmarschieren lies, hatte er sämtliche Register der Geschmacklosigkeit gezogen.
Aber: was der olle Mann da in seinem Studio treibt, ist dennoch interessant.
2 KommentareKids stehen auf dem Bahnhof, sind besoffen und hören Bushido über ihre Handys. Dinge, die so gut zusammenpassen, gehören vielleicht gar.
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