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Kategorie: Nur mal so
Doku: Psychedelic Revolution 67 | veoh
Hiermit mal offiziell: seht Euch diese Doku über die Hochzeit der Hippies an. Ich warte seit Monaten darauf, dass das Dingen mal auf Google.Video auftaucht, was es aber leider nicht tut. Definitiv das Beste, was ich je über die 60er und die damit verbundene Hippie-Ära gesehen habe. Weil es ohne Seitenhiebe auskommt, weil es ernst nimmt und weil es verdammt echt ist. Kunst, Musik, Design, Drugs und jede Menge Liebe. Großartig! Ganz und gar großartig!
„Der Sommer des Jahres 1967 ging als Summer of Love nicht nur in die Geschichte der Popmusik ein. Auf allen Ebenen der Kunst, sei es Malerei, Literatur, Musik oder Film, setzten sich einschneidende Veraenderungen durch, die eng verbunden waren mit bewusstseinserweiternden Drogen und dem Begriff Psychedelia. Mit dem zeitlichen Abstand von 40 Jahren erkundet der Dokumentarfilm eine der spannendsten, kontroversesten und einflussreichsten Entwicklungen in der Popkultur und der Gesellschaft weltweit.“
A good dub cure | Dub-connection
Sehr solides Roots-Dub Release unter CC-Lizenz. Ich komme ja imme etwas weiter weg von dem Roots Zeug, aber das hier geht wirklich gut ins Ohr.
Auf Ohrwürmer wie diese würde ich gerne verzichten wollen.
Geh. Raus. Aus. Meinem. Kopf!
Der Tüp, der sich Mc Donalds am Bahnhof einen Latte Macchiato holt, nimmt diesen entgegen, streut ganz feines weises Pulver rein und verschwindet in der wogenden Menge. Es war kein Zucker.
5 KommentareUnd nachher dann: „Kindergeburtstag“ der Großen, obwohl „Kindergeburtstag“ es wohl nicht mehr so richtig trifft. Acht, in Zahlen: 8(!), präpubatäre Mädchen in einem Schwimmbad vor dem Ertrinken bewahren, danach Pizza backen, Lagerfeuer mit Marshmellows und Open-Air Kino im Garten. Dann die Übernachtung der Damen im hauseigenen Bauwagen koordinieren, vor dem ich und die Fraudeshauses nächtigen werden. Unter freiem Himmel, versteht sich.
Mehr kann man sich für einen Samstag eigentlich nicht vornehmen.
10 KommentareInterview: Brandi Milne | diskursdisko
Ich hatte die Sachen von Brandi Milne hier schon öfter mal. Großartige Sachen. diskursdisko hat jetzt neben wieder großartigen Arbeiten auch ein Interview mit ihr.
Light Paint | tumblr
Ein Tumblr Blog, das jeden Tag nur Light Paint-Fotos bringt. Und das ist durch und durch wunderschön anzusehen. Ein Readerfresher, wenn man so will. Man hat ja sonst nicht viel zu lachen, in Tagen wie diesen.
(via murdelta)
Ich muss jetzt doch mal was über Blogs schreiben, obwohl das eigentlich nicht mein Thema ist.
Hin und wieder lese ich darüber, dass Blogs nicht funktionieren oder eben doch funktionieren und frage mich dann, was wohl genau damit gemeint sein könnte. Ich meine, wenn man messen will ob etwas funktioniert, sollte man sich erst mal darüber einig sein, welche Funktion dieses etwas haben soll. Hat die mal jemand für Blogs per se definiert, hat die irgendwer mal einheitlich festgelegt? Nein, oder? Wenn doch, bitte ich um diesbezügliche Nachhilfe, dann habe ich das übersehen.
Ich zumindest messe die Funktion meines Blogs nur an der technischen Stabilität und die funktioniert. Bestens sogar, was auch schon mal anders war. Ansonsten wüsste ich nicht, wie ich die Funktionalität messen sollte, da es m.E. keine festgelegte Funktion gibt, was ich gut heiße. Denn ich für meinen Teil will mir von niemandem sagen lassen, was relevant genug wäre um es zu bloggen. Alles was hier drin steht ist von höchster Relevanz. Für mich. Genau deshalb nämlich steht es hier drin. Ich mache das nicht um die Welt zu verändern. Ich finde gut, wenn andere diesen Anspruch haben und wenn ich etwas sehr gut finde, unterstütze ich jene. Mit einem Link. Weil die Technik es möglich macht. Weil sie funktioniert. Wenn man das Funktionieren von Blogs an der Funktion messen will, ob sie was bewegen können, stellt man fest, dass auch das funktioniert. Nur wer möchte denn bitte definieren, was es wert wäre bewegt zu werden? Diese Kiste mit der Onlinepetition hat genau so bewiesen, dass etwas bewegt werden kann, wie die Kutiman-Videos, die eben über Blogs durch die ganze Welt gegangen sind. Gut, nun kann sich wer hinsetzten und meinen, genau diese wären es nicht wert gewesen, aber was soll mich das scheren? Ich entscheide letztendlich, was ich bewegen möchte und was eben nicht. Genau so gestehe ich anderen zu, sich völlig in dem auszulassen, was sie als relevant empfinden. Völlig egal ob das nun Stricken, Katzen, Kochen, Autos, Rallyes, Garten oder sonstwas ist. Für mich alles gleich unrelevant. Und? Es hat dennoch eine Daseinsberechtigung. So einfach ist das. Ich kann mich nicht einmal dazu durchringen Jappy, StudiVZ, Myspace oder sonstige Community zu bashen, nur weil ich der Meinung wäre, dass die Mitglieder ihre Zeit dort nur mit kidding verbringen. Warum sollten sie auch nicht? Aber ich schweife ab.
Eiegntlich wollte ich auch nur auf den großartigen Artikel von Jens Scholz Politiker, Journalisten, alte Blogger, junge Blogger hinweisen, der das Web mal aus seiner Sicht beschreibt und den Igel dabei des öfteren auf den Kopf trifft.
Relevanz hin, Relevanz her, letztendlich sind es nur Blogs. Nicht mehr, nicht weniger. Und es wäre eine Katastrophe wenn sie nicht so bunt wären, wie sie eben sind. Was anderes nämlich erwarte zumindest ich für meinen Teil auch nicht von ihnen.
6 KommentareDa war doch noch was.
5 KommentareDDR Werbefilme der Konsumgenossenschaft | myvideo
Gut zusammen geschnittene Werbefilme der Konsum Handelskette in der DDR. Ein buntes Potpourri dessen, was die Konsumgenossenschaft – zumindest in der Werbung – im Osten in den Regalen haben konnte. Schmunzeln muss ich schon, wenn ich das so sehe.
Festplatte mit Informationen zu US-Raketenabwehr bei eBay | heise
Öhm… Ja.
