Fahrradcamper sind jetzt kein neues Ding, aber es werden immer wieder neue entwickelt. So wie der Cyberdrop, der sich offensichtlich optisch an Teslas Cybertruck orientiert, einen eigenen Motor zur Unterstützung mitbringt und eine Reichweite von bis zu 130 Meilen schafft. Da kann man dann mit einer Ladung schon mal ein Stück weiter zum Campen fahren. Der Nachteil ist daran nur, dass man darin nur alleine pennen kann. Aber es soll ja Leute geben, die eh lieber alleine unterwegs sind. Fetzen tut dieses Konzept allemal, auch wenn das am Ende wohl alles andere als billig sein dürfte.
In „Now I Know Where to Find You“ erzählt uns Diego Berakha Otal die Geschichte seiner Kindheit mit Bildern aus Google Maps. Schöne Idee.
„Now I Know Where to Find you“ is a story about my childhood in Spain and the trip I made to Argentina when I was 12 years old. One day I decided that I wanted to live with my father. I missed him too much. 10,000 km later a whole new life began for me, but my childhood memories didn’t fade away. And, of all these memories, the memory of my yaya (grandmother) was always vivid. She raised me as if I was her own son, when none of my parents were ready to do that.
The story stems from a unique discovery that I made while wandering around with Google Maps. This discovery was so moving that I felt the need to tell the story, my story.
Arte mit Antworten auf die wichtigen Fragen der Zeit und einer kurzen Reportage über das von uns allen geliebte LoFi Girl, das bei mir recht regelmäßig für die im Hintergrund laufende Musik zuständig ist.
Ein junges Mädchen, das von Hand in ein Heft schreibt und entspannende Musik hört: Willkommen bei „Lofi Girl“, dem YouTube-Kanal, der jeden Tag Tausende Studierende und Telearbeitende berieselt.
Das Video, das live in Schleife läuft, zeigt das „Lofi Girl“ beim Lernen. Es ging erstmals 2017 online und erinnert an japanische Anime-Figuren. Der Zeichner Juan Pablo Machado erzählt, wie und warum er diese Figur als Student entwarf: Damals wollte der YouTube-Kanal „ChilledCow“ von ihm ein Visual für seine Lo-Fi-Musik. Für die Soziologin und Expertin für Digitalkultur Claire Balleys repräsentiert die digitale Ikone eine wohlwollende Community, in der sich die Onliner gegenseitig unterstützen.
Egal wie alt ich sein werde und egal wie viele ich davon schon gesehen wserden habe, Aufnahmen von Vulkanausbrüchen werden mich immer mit Ehrfurcht erfüllen und tief beindrucken. So wie diese, die die letzten Tage auf Island entstanden sind.
Der Vulkanausbruch auf Island könnte nach Angaben von Außenminister Bjarni Benediktsson noch länger andauern. „Zum Glück besteht im Moment keine Lebensgefahr. Der Flughafen ist offen“, sagte er am Dienstagabend dem britischen Fernsehsender Sky News.Die Lava fließe nicht in Richtung der Stadt. „Wir haben uns Sorgen gemacht wegen der Infrastruktur“, sagte er. Es gebe dort ein wichtiges Kraftwerk, sie hätten in den vergangenen Wochen aber bereits eine Schutzbarriere errichtet.
Ein Testfahrzeug der Polytechnischen Universität Moskau geht gerade steil. Es ist das erste Elektro-Auto aus Russland, spielt in der selben Gewichtsklasse wie der Fiat Multipla und soll so wohl auch unter dem Namen „Avtotor Amber“ gebaut werden. Hübsch, oder?
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