Zum Inhalt springen

Kategorie: Nur mal so

DIY-Klangerzeuger, auch aus Kinderspielzeug

Peter Edwards alias casperelectronics baut sich seine elektronischen Musikinstrumente selber. Das ist nicht nur ziemlich nerdig sondern auch ganz schön fummelig, möchte ich wetten. Der Sound der da dann rauskommt ist ziemlich brachial und ich wüsste jetzt nicht, was ich damit machen sollte, aber es gibt da bestimmt einige, die damit etwas anfangen können. Speak & Spell als Sounderzeuger kannte ich jetzt schon, aber dieses Barbie-Karaoke-Teil, das so pfeift und clonkt ist mit mir neu. In dem Video spricht Edwards über seine Arbeiten und zeigt, was damit so machbar ist. Das ist alles ziemlich krachig aber auch irgendwie lässig.

(Direktlink, via Create Digital Music)

Einen Kommentar hinterlassen

Im Grunde genommen ist so ein Delay auch nichts anderes als ein Instrument. Und was für eins.

Ein Kommentar

Just my daily two cents

Oi!-Punk-Band Stomper 98 – Der Stolz der Arbeiterklasse | taz
Wie diversifiziert die Skinheadszene heute ist, zeigt die Oi!-Punk-Band Stomper 98. Ihre Mitglieder tragen Glatze oder Kurzhaar, sind sich aber über eines völlig einig: Antirassismus

30 Jahre „tageszeitung“: taz da! | einestages
Streitkultur hat einen Namen: Am 17. April 1979 lag die erste „taz“ an Deutschlands Kiosken – als Fehdehandschuh der Linken an die bürgerliche Presse. taz-Mitgründer Michael Sontheimer erinnert sich an Zeitungmachen am Rande des Nervenzusammenbruchs und Haschischschwaden aus der Dunkelkammer.

Einen Kommentar hinterlassen

Zwei komplette Ausgaben der „Film-Magazin Filmwelt“ von 1930

Als ich mich heute durch meine Platten gewühlt habe, fielen mir diese beiden Ausgaben der „Film-Magazin Filmwelt“ in die Hände und ich habe nicht die geringste Ahnung, wo genau die herkommen, was aber auch egal ist. Ich habe sie überflogen und mich entschieden, sie komplett zu flickrn. Immerhin sind die Dinger jetzt fast 80(!) Jahre alt und gehören in´s Netz.

Am besten finde ich die Fragen der „Filmfreunde“, die redaktionell beantwortet werden, die eingesandten und veröffentlichten Fotos der Leser, die „Phototechnischen Randbemerkungen„, die lustigen Werbeanzeigen und vor allem die Plattenkritiken.

Ich habe zwar alle Doppelseiten in 1600er Breite hochgeladen, leider werden die aber nicht angezeigt. So kann man nicht alles lesen, was durchaus zu empfehlen wäre.

Direktlinks:

6 Kommentare

Fotos aus der Noch-DDR von 1990

einestages hat eine kuhle Geschichte über den Essener Karlheinz Jardner, der im Frühling 1990 durch die DDR reiste und diese Reise fotografisch dokumentierte, was diese Story zu einem echten Erlebnis macht. Jardner hat dafür 45 Fotografien zur Verfügung gestellt, die in einem fast bedrückendem Maße die Tage der Wende dokumentieren. Grandiose Bilder, die mit ihrer Echtheit zu überzeugen wissen. Genauso habe ich den Osten in verschwommener Erinnerung, wenn auch nicht ganz so bunt.

2 Kommentare