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Kategorie: Nur mal so

Frauen, die diese viel zu großen, meist unschönen PRADA-Sonnenbrillen als Haarreifen benutzen, was eh nie klappt, weshalb sie sich ständig die Strähnen aus dem Gesicht streichen, sind meistens auch die, die auf zwei älteren Mittelklasse-Handys gleichzeitig rumtippeln, die diese dann in extra Handysocken stopfen – häufig applikiert mit Glitzersteinchen in Hasen- oder Totenkopfform, sind meistens auch die, die gefakte Dolce & Gabana Gürtel tragen, auf denen die Trademark, klar, in Glitzsteinchen prangt, sind meistens auch die, die gelbe Ed Hardy-Shirts tragen und West vom polnischen Wochenmarkt rauchen , was auch die Herkunft der Brille und des Gürtels erklären könnte. Es sind nie die Frauen, die an der Fachhochschule oder am Campus die Tram verlassen.

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Just my daily two cents

30 ways to die of electrocution | flickr
Dreißig verschiedene Möglichkeiten wie man an einem Elektroschock sterben könnte. Alle wunderbar illustriert, eigentlich nur illustriert. Muss aus einem Buch oder einer Broschüre sein. Leider wird nicht klar von wann, von wo und überhaupt. Trotzdem äußerst amüsant. Vorsicht mit dem Strom, Leute. Ich gehe an sowas ja nicht ran, nicht mal um eine Lampe anzuschließen. Wenn sowas mal anliegt, muss der Onkel der Frau des Hauses kommen. Elektriker. Der testet, ob auf einer Leitung „Saft drauf is“, indem er die Leitung mit zwei Fingern anfasst. Ahhh!
(via murdelta)

A mix of Miles Davis-inspired jazz, funk and soul, in dub | Grievous Angel
Ein ganz wundervoller Mix included Miles Davis in dub. Miles Davis in dub!
(Direktlink zum Mix: weareie – blogariddims 21)

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UFO-Tabelle von 1968

Dazu fällt mir jetzt nicht mehr ein, als nach einem Update zu fragen. Update? Ich meine nach 40 Jahren wird sich da ja sicher was verändert haben.

The array is intended only to convey some idea of the variety of shapes that have appeared, it does not give an adequate impression of the relative frequencies with which the different shapes have appeared. In fact, the images most commonly appearing in my total sample show either a small point, formless blob, or fuzzy ellipse of light in a night sky, or else a dark, more or less distinct ellipse (like that shown in D9) against a lighter sky. With very few exceptions, such as the rocket- or „cigar“-shaped object with „exhaust trail“ (G9), which allegedly was photographed over Peru in 1952, the more well-defined objects appear to be some variant of the „Saucer“ or „domed disk.“

(Volle Größe, via Monoscope)

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Platte(n) der Woche #26

V/A – Dub Tentacles Vol.1 | 2009 | Freshpoulp
Nahezu unfassbar geiles Netrelease, das sich einzig dem Dub in verschiedensten Ausführungen widmet. Ich bin momentan ohnehin mal wieder auf dem Roots-Trip, wozu dieser Sampler bestens passt. Die musikalische Qualität ist hier außergewöhnlich hoch, wie ich finde, aber auch das ist in der Netlabelszene keine Neuigkeit mehr. Wer auch nur einen Fitzel für Dubsounds übrig hat: unbedingt laden, kopieren, verbreiten!
(CC-Download)

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Die Evolutuion des Laptops

Geek With Laptop hat eine ziemlich gute Übersicht über die Entwicklung des Laptops im allgeimen und allerhand Fotos im speziellen. Ich für meinen Teil finde es ja immer wieder abgefahren, was technisch in den letzten 30 Jahren passiert ist. Wer weiß schon, wo wir nach den nächsten 30 Jahren stehen.

(via Dark Roasted Blend)

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DIY-Klangerzeuger, auch aus Kinderspielzeug

Peter Edwards alias casperelectronics baut sich seine elektronischen Musikinstrumente selber. Das ist nicht nur ziemlich nerdig sondern auch ganz schön fummelig, möchte ich wetten. Der Sound der da dann rauskommt ist ziemlich brachial und ich wüsste jetzt nicht, was ich damit machen sollte, aber es gibt da bestimmt einige, die damit etwas anfangen können. Speak & Spell als Sounderzeuger kannte ich jetzt schon, aber dieses Barbie-Karaoke-Teil, das so pfeift und clonkt ist mit mir neu. In dem Video spricht Edwards über seine Arbeiten und zeigt, was damit so machbar ist. Das ist alles ziemlich krachig aber auch irgendwie lässig.

(Direktlink, via Create Digital Music)

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Im Grunde genommen ist so ein Delay auch nichts anderes als ein Instrument. Und was für eins.

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Just my daily two cents

Oi!-Punk-Band Stomper 98 – Der Stolz der Arbeiterklasse | taz
Wie diversifiziert die Skinheadszene heute ist, zeigt die Oi!-Punk-Band Stomper 98. Ihre Mitglieder tragen Glatze oder Kurzhaar, sind sich aber über eines völlig einig: Antirassismus

30 Jahre „tageszeitung“: taz da! | einestages
Streitkultur hat einen Namen: Am 17. April 1979 lag die erste „taz“ an Deutschlands Kiosken – als Fehdehandschuh der Linken an die bürgerliche Presse. taz-Mitgründer Michael Sontheimer erinnert sich an Zeitungmachen am Rande des Nervenzusammenbruchs und Haschischschwaden aus der Dunkelkammer.

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