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Kategorie: Nur mal so

Das Heute war ein Musterbeispiel für einen Scheißtag!
Da entwickelt sich die wohl ausgesuchte Kita für die Kleine zu der sprichwörtlichen Pralinenschachtel. Dumm nur, dass viele der doch durchaus schmackhaft aussehenden Pralinen so gar nicht meinen Geschmacksnerv treffen wollen.

Da kiekst´de dann blöde in die Luft und weißt nicht so genau.

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Just my daily two cents

Computerspiel-Konferenz in Magdeburg: Schulen ignorieren neue Medien | taz
„Ich glaube, dass die Schule einen großen Modernisierungsbedarf hat“, sagt der Professor. „Sie kann neue Medien nicht einfach ignorieren, sondern muss sie in den Unterricht einbeziehen und über Lern- und Vermittlungskonzepte neu nachdenken.“

boombox bikes | oobject

Kuhle Fahrrad-Musikanlagen, wenn man so will. Obwohl ich glaube, dass 1-2 fehlen, die mal durchs Netz geflogen sind. Boomboxen auf Fahrrädern fetzten, auch wenn sie irgendwie dämlich aussehen und anhören möchte ich mir auch nicht, was da dann immer aus den Boxen pladdert.

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Just my daily two cents

Jonathan Smith’s Brückenbilder | I am Jeriko
„Eigentlich macht er Fotos von Häusern, Gegenständigen, Landschaften und so weiter, und wie der Zufall es so will schmuggelt sich auch immer eine Brücke ins Bild.“ Ich habe eine Schwäche für derartige kleine Details beim Fotografieren. Sie sind einfach schön, diese Details.

ChucK: A Computer Music Programming Language | Youtube
Zugegeben: Ich steig da nicht so richtig hinter, das ist alles irgendwie… kompliziert. Zumindest erscheint mir das so. Aber ich versuch´s nochmal.

Der Ausnahmsweisebonuslink:
Beat Blender: Actual Osterizer DJs with Real Fruit, Max, Ableton Live | Create Digital Music
Das ist einfach nur geil! Geb´den Menschen Zeit und Maschinen und die machen neben jeder Menge Blödsinn auch durchaus abgefahrene Dinge. Obwohl: irgendwie ist auch das hier Blödsinn.

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Essengeldturnschuhe

Der DDR-Standardschuh, der wohl in keinem Haushalt gefehlt hat und sich dennoch im Netz immer sehr gut zu verstecken wusste. Kosteten um die 5,00 Mark, was in etwa 2 Wochen polytechnisch geprägter Schulspeisung gleichkam. Und wenn die alles waren, schön waren sie nicht.

(via Putzlowitscher Zeitung)

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Platte(n) der Woche #22

Various Artists – Compost Ambient Selection . Sleepign Beauty | 2009 | Compost
Irgendwo zwischen Airs „Moon Safari“, Smooth Jazz, Bossa, Cinematic Orchestra, Zero 7 und Easy Listening im positivsten Sinne schlägelt sich das limitierte Ausnahmealbum durch meinen Kopf. So außergewöhnlich, dass mich jeder, der das zwangsläufig mithören muss, fragt, was das denn für „geiles Zeug“ sei. Und das hat man ja nicht sonderlich häufig. Ich finde ja, dass die Definition von „Ambient“ hier mächtig in die Hose geht, zumindest an meiner Definition des selbigen gemessen, aber das haben die von Kompakt ja auch immer schon mit ihren „Ambient“-Platten geschafft. Ganz und gar fantastische 16 Songs, vollgepackt mit den wärmsten der wärmsten Soundlandschaften. Hat mich allerdings erst nach dem dritten Repeat erst so richtig ergriffen. Dafür dann aber mal sowas von. Bisher meine Platte des Jahres 2009. Und deshalb heute auch nur die eine.

Allerdings wird auch hier deutlich, dass eine derartige Limitierung von Alben veröffentlichungspolitisch auch in die Hose gehen kann. Zumal weder die Compost-Website was darüber hergibt, noch andere Promo-Mittel wirklich präsent sind. Gebt mal den Namen bei Google ein. Dumm, irgendwie. Allerdings gibt es die auch bei iTunes.

Und wer hier mit „Fahrstuhlmusik“ anfängt, fliegt raus und kassiert Hausverbot.
(Reinhören)

Ein Kommentar

Schon lustig, welchen Affentanz Apple um so Banalitäten wie eine Copy/Paste-Funktion macht, aber das OS 3.0 bringt mehr mit als das. Schade nur, dass man sich bis dahin noch mit dem begnügen muss, was das iPhone ohne 3.0 kann.

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