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Kategorie: Nur mal so

Die Frage „Was, sooo alt sind sind die schon?!“ impliziert eigentlich auch immer die Frage: „Was, sooo alt bin ich schon?!?“ Man könnte faste meinen, dass die erstere ausschließlich gestellt wird, um die zweitere beantwortet zu bekommen.

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In der neuen Notaufnahme hängt jetzt ein riesiger Flachbildschirmfernseher, der die Notaufnahme in Anspruch nehmenden wohl etwas ablenken soll. Es ist nicht ganz klar wovon, von den Schmerzen oder der Wartezeit. Zumindest bei mir klappt weder das eine, noch das andere. Es laufen Dokus, keine schlechten.

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Just my daily two cents

Moderator Jürgen Kuttner über Kapitalismus: „Redet mal übers System“ | taz
Wenn das CMS der taz wieder läuft, kann man sich das durchaus mal durchlesen. Ich mag den Kuttner ja eh, weil er so östlich ist, in dem was er meint. Da kommt der auch gar nicht drum herum, da kommt der nun mal her. Der hat beides gesehen, beides erlebt. Wahrscheinlich sagt ihm das nur keiner.

Von Arbeitslosen und Obdachlosen in den USA | youtube
Schweigen.

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Die Mittelseite der „Junge Welt“ vom 23. September 1983

Wir klagen den Imperialismus an! – Im Namen der Völker: Schuldig!

Als ich heute mit Inge das alte Gewächshaus im Garten abgewrackt habe, fiel mir die „Junge Welt“ vom 23. September 1983 entgegen, die zu jener Zeit zwischen der Dachlattung als Dämmstoff verwendet wurde. Also nahm ich sie und blätterte vorsichtig darin rum. Das war kurz bevor ich auf eine senkrecht stehenden Scherbe trat, die sich erst durch die Schuhsohle und dann gut 2 Zentimeter in meinen rechten Fuß bohrte, was mir hoffentlich nur den Abend und nicht den gesamten Urlaub versauen wird, aber das nur am äußerst schmerzhaften Rande.

Diese Freitagsausgabe war keine besondere, also stand ähnliches immer drin. Macht euch die Mühe und schaut euch das in groß an (vor allem die „Sidebars“), lest es, verdaut es. So war das in den Achtzigern, etwaige Parallelen zu heute sind rein zufälliger Natur.

Klick für volle Auflösung.

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Ein Jugendlicher, den ich mal betreut, mit dem ich eine Europa-Reise gemacht habe, steht eben mit einem „Landser“-Shirt vor mir. Eine Mischung aus guter Erziehung und meiner pädagogischen Professionalität gebietet mir, ihn trotzdem zu grüßen, was ich auch tue. Manchmal mag ich beides nicht, die gute Erziehung und die pädagogische Professionalität. Eigentlich nämlich sollte er ein paar in die Fresse bekommen etwas hinter die Ohren kriegen.

(Dafür bietet mir mein Telefon für „betreut“ das Wort „Bettwut“ an. Das könnte doch irgendwie ein guter Tag werden. Der letzte vor’m Urlaub, aye.)

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