Eine dieser Webseiten, die eigentlich komplett nutzlos erscheinen und man dort trotzdem ganz gerne verweilt. Der Nostalgie wegen. Screenshots from Windows 95. Mein Gott, ist das schon lange her.

(via Zwentner)
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(via Zwentner)
Natürlich nicht mit echtem Schnee, sondern Styroporkörnern und dennoch recht hübsch anzuschauen und zu stürmig verwedeln: die Schneekugel Uhr von Baek Sunwoo, Kim Myeongseong und Prof. Lee Woohun aus Südkorea.
Time to Snow is an interactive installation that displays the current time using tiny Styrofoam grains that resemble snow. The installation emphasises the aesthetic allure and ephemeral nature of snow in an immersive and magical experience. The title not only evokes “displaying time with snow”, but also serves as a double entendre to the enchanting moment when it snows. Time to Snow simulates the experience of interacting with real snow, and viewers are invited to interact playfully with the polystyrene grains using hand gestures.
(Direktlink, via
Drohnenaufnahmen von Island sind imho eh immer beeindruckend und faszinierend, die Zusammenfassung, die Daniel Haussmann mit verschiedenen Drohnen und Kameras über dem isländischen Hochland aufgenommen hat, legt da aber noch mal eine Schippe drauf. Dort nämlich dürfte man ohne Drohne kaum hinschauen können.
It’s a place of vibrant landscapes, from lush green hills to dark lava plains and a spectrum of colors in between…But this beauty isn’t easy to access. It’s hidden behind challenging roads, river crossings, and minimal facilities, except for a few remote huts and camping spots. You need a sturdy 4×4 vehicle to explore these hidden gems.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Also fünf Minuten der reinen Arbeitszeit für das am Ende schmackhaft aussehende Weißbrot. Nimmt man die Ruhezeit für den Hefeteig und die Backzeit dazu, kommt man auf um die 10 Stunden. Aber in der Zeit kann man ja auch ganz andere Dinge machen. Ich jedenfalls werde die fünf Minuten Zubereitungszeit mal investieren und die Dinger am Wochenende mal machen.
(Direktlink, via The Kid Should See This)

Kuriose Erfahrung für zwei junge Männer, die auf der Mannheimer Messe letztes Wochenende einfach mal im Riesenrad vergessen wurden.
Das Riesenrad bleibt stehen, das Licht geht aus, die Gondel ist hoch oben in der Luft. Was klingt wie ein schlechter Scherz, wurde für zwei junge Männer in Mannheim Realität. Bei der letzten Fahrt des Riesenrads auf der Mannheimer Messe am vergangenen Freitag wurden die beiden übersehen.
Da hängste dann sprichwörtlich in der Luft. Aber für ein TikTok Video hat es noch gereicht.
@tim.buegge04 #mannheimermesse #fyp #messe #mannheim ♬ SUPARO (SPEED UP) – WAYNE FLENORY
Nach fünf Minuten konnten die Beiden auf sich aufmerksam machen und wurden aus ihrer Notlage befreit.
Ein KommentarTolle und ziemlich umfangreiche Fotoserie von Trevor Traynor, der für Newsstands jahrelang durch die ganze Welt gereist ist und Zeitungsläden fotografiert hat, die bei mir seit meiner Kindheit und für immer „Kioske“ heißen.
Cities included
New York, Jersey City, Los Angeles, London, Paris, Barcelona, Lima, Cusco, Punta Arenas, Venice, Milan, Rome, Naples, Pozzuoli, Jerusalem, Dar Es Salaam, Tokyo, Kamakura, Cairo, Marrakesh.
(via Kottke)
Eines der Spiele, das ich bisher noch nie gespielt habe und dennoch unbedingt mal spielen wollen würde.
Einen Kommentar hinterlassenEin vor der australischen Küste gefilmter Riesensepia. Welch Anmut in seiner Gestalt.
The majestic giant cuttlefish, Sepia apama, found in the waters of southern Australia. pic.twitter.com/Iwpyj0a15h
— A Life Without Humans (@alifewithoutus) October 11, 2023
Mit Meme-Potenzial.
Einen Kommentar hinterlassenDer tasmanische Fotograf Pete Walsh hatte das Glück, ein Schnabeltierbaby vor seine Kameras zu bekommen, was wohl ziemlich selten vorkommt. Erst traf er auf das Muttertier, das er Zoom taufte, und das kurz nach der Paarungszeit dabei war, eine Höhle an einem Flussufer auszubauen. Später traf er dann auf den entzückenden Nachwuchs.
(Direktlink, via The Kid Should See This )
Die brasilianische Firma JP Botelho hat eine Maschine entwickelt, die es möglich macht, total verbogene Bewehrungsstäbe – eins, zwei, fix – wieder gerade zu biegen, so dass sie erneut verwendet werden können. Mal unabhängig vom Nachhaltigkeitsgedanken könnte ich dabei einfach stundenlang zusehen.
(Direktlink, via Massimo)