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Kategorie: Nur mal so

Bulle auf’m Beifahrersitz

Derweil in den USA.

Als sie das Fahrzeug mit erheblichen Modifikationen und das ausgewachsene Tier mit meterlangen Hörnern aber in Augenschein nahmen, hätten sie einige Verwarnungen wegen Verkehrsgefährdung ausgesprochen. Besitzer Meyer erklärte, dass sein Tier Howdy Doody heiße, und durfte mit ihm heimfahren. Offenbar ist das Auto unter anderem für Straßenparaden derart modifiziert worden – und in der Gegend durchaus bekannt.

Andere nehmen halt ihre Hunde mit. Oder so.


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Rollendes Oloid

Bisher nie davon gehört: das Oloid.

Das Oloid (auch Polysomatoloid genannt) ist ein geometrischer Körper, der 1929 vom Bildhauer und Maschinenbauer Paul Schatz zusammen mit dem umstülpbaren Würfel entdeckt wurde. Es kann definiert werden als die konvexe Hülle zweier gleich großer, sich senkrecht schneidender Kreise, deren Mittelpunkte einen Abstand zueinander haben, der gleich ihrem Radius ist. Es hat keine Ecken, zwei Kanten, nämlich je einen 240°-Bogen der beiden sich schneidenden Kreise, und ist ansonsten glatt. Es besitzt Eigenschaften, die es deutlich von anderen Körpern unterscheiden, und gilt als Plausibilitätshinweis für die von Schatz begründete Inversionskinematik.

Und klar, klingt plausibel. Der Sound auch.


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Hot-Dog-Strohhalm

Vor einem Jahr ging dieses Video, das einen Mann zeigt, der sich einen echten Hot Dog Strohalm machte, viral. Geschmacklich sicher zweifelhaft, aber soll ja jeder so, wie er mag.

Oscar Mayer hat nun die Chance ergriffen, einen Hot-Dog-Strohalm aus Silikon herzustellen und die Dinger waren im Handumdrehen ausverkauft. Klar.

Well, Oscar Mayer saw an opportunity, a greenlit a small production run of silicone straws shaped like hot dogs. „Using a delicious Oscar Mayer wiener as its muse,“ the company writes, „the Oscar Mayer Hot Dog Straw mirrors the same size and color of a delicious, cooked dog and is made using food safe soft silicone to replicate the feel of a real Oscar Mayer hot dog.“

(via Core77)

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Zement-Briefmarke

Die Schweizer Post hat mit „Kunst am Bau“ eine Briefmarke rausgebracht, die Zementpigmente auf sich trägt. Ich mag sowohl die Idee als auch die Optik der Marke. Würde ich noch sammeln, würde ich bestellen.

Die Briefmarke «Kunst am Bau» komplettiert die 2020 lancierte Serie zum Kunstengagement der Post. Wie bei ihren Vorgängerinnen spielt auch bei dieser Sondermarke die Materialität eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung, denn sie vermittelt den Pfeiler, für den die Marke steht. Um der im Sujet dargestellten Betonwand auch eine haptische Dimension zu verleihen, wurden dem ultramatten Lack Zementpigmente beigemischt.

Warum Beton als Symbolträger? Dieses Material nimmt in der Architekturgeschichte eine wichtige Rolle ein. Beton verhalf der Kunst, die vorher mehrheitlich als Dekor angesehen wurde, ihre Eigenständigkeit als Kunstform zu erlangen. Als Markensujet repräsentiert die symbolische Betonwand einen Kunstpfeiler, der Postgebäude in der ganzen Schweiz prägt.


(via Book of Joe)

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