Und vielleicht haben wir alle ja einfach gar nicht so geile Jobs, wie wir bisher immer dachten.
Just two kangaroos ready for Boo At The Zoo 🦘
Be sure to come to Boo At The Zoo! Friday night is also our last night to support Bat Conservation through our AAZK table that has some amazing items like animal art and jewelry!
🎥: Marissa Verdi
Gepostet von Nashville AAZK am Mittwoch, 28. Oktober 2020
Bin mir gerade nicht ganz sicher, ob die in der Fueki Syoyu Brewing Factory schon vor 200 Jahren diese maschinellen Möglichkeiten hatten, um ihre . Wahrscheinlich eher nicht. Aber am Rezept und am Produktionsprozess hat sich wohl bis heute neben dem nicht viel geändert. Und machen wir uns nichts vor: Sojasoße ist in all unserer Küchen heute deutlich wichtiger und somit omnipräsenter als Maggi. Ist echt so, glaube ich.
Masatsugu Fueki uses the same traditional practice of making soy sauce that his predecessors used at Japan’s Fueki Syoyu Brewing over 220 years ago. Fueki takes us through the factory and the multi-step natural brewing process which only uses three ingredients — soybeans, flour, and salt.
Ich bin ja der letzte, der etwas gegen bunte Züge hat, aber wenn jemand einen Wagon komplett mit Modern Talking Stickern zuballert, müssen wir ernsthaft über Vandalismus reden. Das geht wirklich und eindeutig zu weit!
Gestern jährte sich zum 50. Mal die Sprengung eines Potwalkadavers, den man im November des Jahres 1970 in Florence, Oregon, am Strand gefunden hatte. Anlässlich dessen ließen die Besitzer des Originalfilms denselbigen fachmännisch restaurieren und auf 4k bringen.
Linnman and Brazil captured the original unedited footage on 16mm color reversal motion picture film. They recorded the audio track live, on location, on a magnetic stripe directly on the film using an attached microphone. As opposed to the degradation that happens with video tape from making a copy of a copy of a copy, the original 16mm film — what was shot that day on the beach — still projects a crisp image with bright vibrant colors. KATU donated the original 16mm footage to the Oregon Historical Society in the late 1980s. The footage has been transferred over the years to various video formats, but this is the first time it has been scanned at 4K resolution — or a display resolution of approximately 4,000 glorious pixels across the horizontal. The film was transferred by AV Geeks in Raleigh, North Carolina, on behalf of the Oregon Historical Society.
Im spanischen Palencia sollte neulich das Gesicht einer Skulptur, die an einer Fassade hängt restauriert werden. Rein optisch ging das so ziemlich in die Hose und jetzt hängt da so ein Kartoffelkopf.
Cracking bit of restoration work in Palencia, Spain. For the avoidance of doubt, the one on the right is the "restored" version. *snork* pic.twitter.com/CvHAPsji26
— UK Rants:We battle on.Sure that'slife innit (@uk_rants) November 11, 2020
So was passiert zum schon vierten Mal in den letzten Jahren. Das machen die doch extra und daraus dann irgendein ein neues Subgenre der Kunst.
In China haben sie in den letzten Jahren Drucker entwickelt, die Wände bedrucken können – und dabei zuzusehen ist auf ominöse Weise ziemlich entspannend. Die Idee halt auch wirklich ganz geil.
Heute lernte ich, dass es einen Vogel gibt, der den wunderschönen Namen Kakapo
trägt. Der ist eine Papageienart, die nicht fliegen kann und ganz schön „schwer“ ist, wobei es da wohl auch einen Zusammenhang geben könnte. Und irgendwie sind diese Kakapos ganz schon drollig.
Der Kakapo (Strigops habroptila) ist ein Papagei, der in Neuseeland beheimatet ist. Er ist die einzige Art der Unterfamilie Strigopinae (Eulenpapageien). Der nachtaktive Vogel ist im Wesentlichen ein Pflanzenfresser. Er ist der einzige bekannte rezente flugunfähige Papagei. Der Kakapo ist akut vom Aussterben bedroht. Im Jahre 1994 war mit nur noch 47 Vögeln ein Tiefststand erreicht. Seitdem hat sich der Bestand aufgrund intensiver Bemühungen um die wenigen verbliebenen Vögel langsam, aber kontinuierlich erhöht und umfasste Mitte 2019 wieder 200 Kakapos.
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