Noch jemand auf der Suche nach einem schnieken Weihnachtsgeschenk? Bitte sehr.
This bubble fart blower features a creepy little man with his pants around his ankles that seems to thoroughly enjoy blowing bubbles from his farts. Note: best used with bacon scented bubbles.
Ich fand diese musikalische Interpretation des Jahres 2020 von der Musiklehrerin ja schon ganz passend, aber diese Nummer von Petr Válek hier fasst all den Wahnsinn noch deutlich besser zusammen und überzeugt durch ein wirklich ausgeklügeltes Arrangement. Besser kann man es einfach nicht machen.
Ich habe keine Ahnung von Golf, kann allerdings recht gut Steine flitschen lassen. Der spanische Golfprofi Jon Rahm kann offenbar beides. Nur das er anstatt der Steine seinen Golfball übers Wasser flitschen lässt – und dann ein fast schon spektakuläres Hole-in-One hinlegt.
Seit 2006 steht auf einem Hügel in Lancashire, England, diese selbst musizierende Skulptur mit dem Namen „Singing Ringing Tree„, das singende, klingende Bäumchen. Ich wusste bis heute nichts davon, mag aber sowohl das Konzept als auch die Umsetzung des Klangbaums.
Der Singing Ringing Tree wurde von den Architekten Mike Tonkin und Anna Liu entworfen und aus Röhren aus galvanisiertem Stahl konstruiert, welche die Energie des ständig über die offene Fläche wehenden Windes schneiden und bündeln, sodass sie leicht unstimmige, durchdringende chorale Töne produzieren, die auf einem Tonumfang mehrerer Oktaven beruhen. Die Röhren erinnern damit in ihrer Art an Orgelpfeifen. Einige der Röhren sind lediglich strukturelle und ästhetische Elemente, während andere längs aufgeschnitten wurden, um so den Ton zu ermöglichen. Die harmonischen und singenden Eigenschaften der Baum-Skulptur wurden dadurch erreicht, dass man die Röhren ihrer Größe nach anordnete und sie durch das Hinzufügen von Löchern auf der Unterseite stimmte.
Richard Cutler war zu Beginn dieses Jahres bei einem Sonnenaufgang vor Ort, um die Atmosphere und den Klang des Baumes aufzunehmen, was in der Summe sehr meditativ ist.
Der Musiker AcousticTrench hat sich einen sonnigen Herbsttag ausgesucht, um mit seiner Golden Retriever Dame Maple durch die Gegend zu ziehen und für sie „Here comes the sun“ auf einer Kalimba zu spielen. Maple scheint es zu gefallen.
Durchaus interessante Variation des Spieleklassikers, der ja eigentlich schön im sitzen und am Tisch gespielt wird. Geht also auch als bewegende Version.
Marta C. González war in den 1960er Jahren Ballerina in New York. Später erkrankte sie an Alzheimer. Im letzten Jahr hat man ihr über Kopfhörer Tchaikovskys „Schwanensee“ vorgespielt. In sich versunken bewegte sie sich dann dazu, wie es die einst von ihr einstudierte Choreografie vorgab. Die Kraft der Musik.
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