Ach, die 80er… Was haben sie nicht rückblickend für Stilblüten hinterlassen. So wie die Casio EG-5, eine E-Gitarre mit integriertem Kassettenrekorder, mit dem sich das auf der Gitarre gespielt gleich auch aufnehmen ließ, was gemessen an den damaligen Möglichkeiten ja auch irgendwie konsequent ist.
The onboard cassette player functions include Play, Rewind, Fast Forward, Stop/Eject, Pause, and most importantly Record. This gives the user the ability to play along with program material, or record their own licks directly to tape. A Tape Pitch dial offers the ability to change the speed of the machine on the fly. The built-in amp has a nice ripping, fuzzy push-button distortion and quite a bit of volume, offering a clean signal as well with the distortion disengaged. It’s just plain fun!
The one-piece maple neck has a slender C shaped profile with modest shoulder and lightly rolled fretboard edges, measuring .805″ deep at the 1st fret and .865″ at the 12th. The maple fingerboard features black dot inlay and stock medium jumbo fretwire. The frets are virtually flawless, and the guitar plays cleanly up the fingerboard with a 12″ radius. The scale length is 24″, and the nut measures 1 5/8″ in width. The headstock features the original Casio logo and set of chrome tuners that turn smoothly and work as they should.
On the body, all of the electronics function accordingly, with a Main Volume slider, Guitar Mix slider, Drive slider, Distortion On/Off button, and Master Volume knob next to the speaker. The cassette works with aforementioned controls, while the Tape Pitch dial, Power On/Of switch, DC 9v jack, Guitar Out, Phones out, and Line In jack are recessed on the treble side lower bout. The guitar is powered by a sextet of batteries located in the back or via an optional 9v power supply (not included).
Keine Ahnung, was die beiden veranlasst hat, diesen kleinen Eisberg in Spitzbergen zu besteigen, offensichtlich aber hatten sie die Physik dabei nicht auf dem Zettel und gingen baden.
In Saint-Malo, einer Hafenstadt in der Bretagne, im Nordwesten Frankreichs können während stürmischen Wetters ziemlich spektakuläre Aufnahmen gemacht werden, die wirklich sehr beeindruckend sind. Und man hofft, dass auch alle Anwohner ihre Fenster geschlossen haben.
In Vietnam haben Behörden wohl einen Laden hochgenommen, in dem gebrauchte Kondome illegal recycelt wurden. 324.000 schon mal benutze Lümmeltüten an der Zahl, die in der Summe 360 Kilogramm Gummi auf die Waage bringen. Sonderlich hygienisch ging es dabei wohl nicht zur Sache. Und irgendwie endet da dann auch mit Gedanke der Nachhaltigkeit. Sorry.
Owner of the facility, who comes from Nghe An Province, admitted that she had received a monthly input of used condoms from an unknown person.
The used condoms then underwent a process including washing, drying, and reshaping with a dildo in unhygienic conditions before being put up for sale.
Every year, Vietnamese people use 500-600 million condoms, according to statistics.
Ich hatte bis eben keine Ahnung, dass Bonsais trotz ihres bewusst dazu gemachten kleinen Wachstums Früchte wir ihre großen Geschwister tragen können. So wie dieser kleine Apfelbaum zum Beispiel. Aber auch andere Bäume können das. Twisted Sifter hat dazu eine Sammlung an Bildern.
Wir kennen Kit-Kat hier so: „Have break“, have a Waffel mit etwas Creme und Schokolade überzogen. Das hier wohl höchste der Gefühle die weiße Version mit eben weißer Schokolade. Mehr davon habe ich nie probiert. In Japan allerdings scheint es eine regelrechte Obsession für die Süßigkeit in allen erdenklichen Variationen zu geben. Süßkartoffeln, Rum, Wasabi, und alles was man da irgendwie zwischen Waffel und Schokolade bekommt. Insgesamt gibt es dort über 400 verschiedene Kit-Kat-Variationen. Und das ist ja schon recht ordentlich.
Great Big Story ist da jetzt mal hin und hat sich das genauer angesehen.
Kit Kat is big in Japan. From cheesecake to wasabi to purple sweet potato, the crispy wafer bar is available in more than 400 varieties, according to Yuji Takeuchi, marketing manager for Nestlé Japan. And it’s up to Yasumasa Takagi to keep the fresh flavors coming. The classically-trained pastry chef has added over 50 to the Kit Kat canon so far. Takagi invites us into his kitchen in Tokyo to see how he creates yummy new flavor profiles for customers who are always hungry for more.
Als Redewendung weitestgehend geläufig und eher mit Langweiligkeit assoziiert ist das Gras beim Wachsen zusehen in echt gar nicht mal so langweilig. Zumindest für die 66 Sekunden hier, die das Wachstum von acht Tagen in einem Zeitraffer zusammenfasst.
Discover grass germinating and growing over 8 days. This time-lapse video was composed of 1980 single images.
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