Der bisher beste „Schneemann“ des Jahres.
https://twitter.com/dyingmars/status/1082106264023232512
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Zugegeben eine sperrige Headline, die aber ziemlich genau erklärt, was der aus Litauen kommende Filmemacher und Musiker Saulius so für seine Videos macht. Während der Aufnahmen spricht er rückwärts Englisch, so dass er dann beim rückwärts Abspielen seiner Clips in Echtzeit und vorwärts zu verstehen ist. Simple Idee, die allerdings nicht wenig humoristische Momente mitbringt. So zum Beispiel wenn er einen Nagel aus einem Brett holt.
Vorwärts und richtig abgespielt klingt das dann so:
(Direktlink, via Laughing Squid)
Das beeindruckt offenbar nicht nur die Menschen…
https://twitter.com/AMAZlNGNATURE/status/1083013526749364224
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Ich bin noch nie mit einem Helikopter geflogen, geschweige denn habe ich einen geflogen, was dieser Pilot hier allerdings an den Tag legt, dürfte nicht jedem seiner Kollegen gelingen. Vermute ich jetzt mal.
Ein 19-jähriger Skifahrer stürzte letzte Woche bei einer Tour in den Französischen Alpen. Ein Ärzteteam muss ihn vor Ort versorgen. Der Helikopter-Pilot steuert sein Fluggerät dafür an einen Steilhang, ohne tatsächlich auf diesem zu landen. Chapeau!
(Direktlink | Danke, CarFreiTag!)
Deutschland ist womöglich zu klein, um Busse wie diese haben zu müssen. Vielleicht sieht das auch mal irgendwer anders und bietet Nachtfahrten von Hamburg nach München in genau solchen Bussen an. Quasi ein Band-Nightliner für jeden. Wobei man von LA nach San Francisco mit dem Auto jetzt auch nicht so lange bräuchte. Kann ich mir trotzdem ganz geil vorstellen, schnurre allerdings nachts auch etwas lauter als der Durchschnitt, habe ich mir sagen lassen.
(Direktlink, via reddit)
Währenddessen in Österreich: es schneit. Mitunter dolle. So dolle, dass Mitarbeiter der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit Schippen um die Bahnen unterwegs sind. Und so trug es sich zu, dass ÖBB-Mitarbeiter neben einer Bahn eine im Schnee verschüttete Gams ausgruben. Da kann man dann auch ganz getrost Feierabend machen.
(Direktlink | Danke, CarFreiTag!)
Am 1. Januar 2019 wurden Feuerwehrleute aus Budapest in die Stadt Pécs gerufen, um einen verängstigten Hund aus der Mitte des zugefrorenen Csunya-Sees zu retten. Dafür krochen zwei Feuerwehrleute vorsichtig aufs Eis, während sie sich an einer aufblasbaren Matte festhielten, mit der sie den offenbar frierenden Doggo vom Eis holten. Laut Angaben eines Tierarztes sei der Hund vollkommen gesund. Warum er nicht alleine vom Eis kam, ist unklar.
Labradort mentettek a tűzoltók a péceli Csunya-tó közepéről
Egy zsemleszínű, labrador fajtájú kutya rekedt a péceli Csunya-tó közepén szerda délelőtt. A befagyott tó jege vékony volt, ezért a négylábú kimentéséhez a budapesti tűzoltók segítségét kérték. A búvárok egy speciális, felfújható mentőszigetre helyezték, majd a partra húzták az állatot, akinek – az állatorvos megállapítása szerint – az ijedtségen kívül nem esett baja.
Videó: Dudás Tamás tűzoltó zászlós / FKI
Gepostet von BM Országos Katasztrófavédelmi Főigazgatóság am Mittwoch, 2. Januar 2019
Er hätte wohl auch schwimmen können, aber wer will sich bei diesen Temperaturen schon nass machen?
https://twitter.com/m_yosry2012/status/1082398551861268480
Einen Kommentar hinterlassenMike Campadore, Systemadministrator der George Fox University in Newberg, Oregon, hatte schon vor längerem mal einige leere iMac-Kartons über. 36 davon und jede Menge Klebeband benutze er dann, um daraus ein Rad zu bauen, in dem man laufen kann.
(Direktlink, via DYT)