Okay gekühlt war sie offenbar über die Zeit, aber ob das nach 30 Jahren immer noch gut schmecken kann, weiß ich nicht, aber mir schmeckt ja auch kein frisches Bier. Und ich glaube, er hat es am Ende nicht ausgetrunken.
(Direktlink, via Geekologie)
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Zum Inhalt springen -->Okay gekühlt war sie offenbar über die Zeit, aber ob das nach 30 Jahren immer noch gut schmecken kann, weiß ich nicht, aber mir schmeckt ja auch kein frisches Bier. Und ich glaube, er hat es am Ende nicht ausgetrunken.
(Direktlink, via Geekologie)
Ob „Stirb langsam“ als Weihnachtsfilm durchgeht, wird seit der Veröffentlichung gerne und langatmig diskutiert. Ich habe da keine Meinung zu, den Film aber immer eher im Winter gesehen. 20th Century Fox schiebt die Debatte jetzt in eine ganz konkrete Richtung und hat 20 Jahre später einen Trailer geschnitten, der „Stirb langsam“ als größte Weihnachtsgeschichte aller Zeiten anpreist, die je erzählt wurde. Das überzeugt mich insofern, dass ich den Film ganz gerne mal wieder sehen wollen würde. Und das kurz vor Weihnachten, yippie ya yeah.
(Direktlink, via Kottke)
In Japan haben sie vor, Züge mit Sounds ausstatten, die bellende Hunde imitieren, um somit Hirsche und Rehe von den Gleisbetten zu vertreiben und Kollisionen zu vermeiden: Japanese train barks like a dog to prevent accidents.
Die Meldung ist schon was älter, keine Ahnung, wie weit die mit dieser Idee aktuell sind.
Researchers in Japan have fitted a train with a speaker that barks like a dog and snorts like a deer in order to prevent collisions on the railway. Tokyo’s Asahi Shimbun newspaper reports that the combination of sounds is designed to scare deer away from the tracks in a bid to reduce the number of animal deaths on the railway.
Officials from the Railway Technical Research Institute (RTRI) say that a three-second blast of the sound of a deer snorting attracts the animals‘ attention, and 20 seconds of dog barking is enough to make them take flight.
RTRI researchers say the late-night tests, at times when deer congregate around railway tracks, have resulted in a halving of deer sightings. If proved to be effective, future plans include static barking sites where deer are commonly seen, but „the noises will not be blared in areas where people live beside the tracks“.

(via René)
Alexander Gerst ist heute Morgen gesund und munter aus dem All zurückgekehrt. Driving home for Christmas und so.
https://twitter.com/roscosmos/status/1075618149259755520
Das Auswärtige Amt gibt sich kernig. Den kann man schon mal machen.
Einen Kommentar hinterlassenWir: „Das Auswärtige Amt ist ein ganz besonderer Arbeitgeber. Es gibt nur wenige Berufe, bei denen Sie so viel von der Welt sehen!“
Alexander Gerst: „LOL“
Willkommen zurück auf der Erde, @Astro_Alex! 🚀🌍 pic.twitter.com/ZqYuMxRtxF
— Auswärtiges Amt (@AuswaertigesAmt) December 20, 2018
Welch ein wunderschönes Projekt: flosslassen.de Und zack – hab ich Bock, auch mal wieder mit einem Floss zu fahren.
Der Film begleitet eine Gruppe von Freunden bei ihrem Traum, mit einem selbstgebautem Floss auf Abenteuerreise zu gehen. Es geht um positiven Aktionismus, darum, etwas vom ersten Schritt über viele Hürden bis hin zu seiner Verwirklichung zu verfolgen. Der Plan ist, von Dresden nach Hamburg zu reisen, jung und wild zu sein, den Sommer anders zu erleben. Das Ende des Films ist der Beginn eines Abenteuers.
https://vimeo.com/303743615
(Direktlink)
Jason Scanlon hat jedes „Hmmm“, das Yoda in allen Star Wars-Filmen von sich gegeben zusammen, in einen Clip geschnitten. Das gibt ein Bienchen für die Fleißartbeit.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Alter! Wie krass bitte ist dieses 360-Grad-Foto? Da wird einem mit dem Gedanken an Gesichtskennungsshizzle gleich mal ganz anders.

(via Tibor)
Morgen kehrt Alexander Gerst von der ISS auf die Erde zurück. Heute hat er eine Nachricht an seine Enkelkinder auf den Planeten geschickt. Die sind bis jetzt noch nicht geboren sind, aber wenn sie das dann irgendwann mal sein sollten, werden sie diese Nachricht hoffentlich noch sehen und das ist so schön!
5 KommentareWenn eine Teigtasche zum Baby wird.
Einen Kommentar hinterlassenIn “Bao,” an aging Chinese mom suffering from empty nest syndrome gets another chance at motherhood when one of her dumplings springs to life as a lively, giggly dumpling boy. Mom excitedly welcomes this new bundle of joy into her life, but Dumpling starts growing up fast, and Mom must come to the bittersweet revelation that nothing stays cute and small forever. This short film from Pixar Animation Studios and director Domee Shi explores the ups and downs of the parent-child relationship through the colorful, rich, and tasty lens of the Chinese immigrant community in Canada.