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Kategorie: Visuelles

Live Face Projection Mapping 2

Real-time face tracking and 3d projection mapping von Nobumichi Asai, das nicht weniger schön ist als das letzte, das ich von Julio Obelleiro hier drin hatte. Da wird sich ganz sicher noch so einiges entwickeln.

New face projection mapping work using Real-Time Face Tracking “Connected Colors” is included within the Intel Corporation experience amazing campaign.

“Connected Colors” which was planned and produced with the technical direction by media artist Nobumichi Asai (WOW), conceptualizes the coexistence of life. The motif is centered on the colors of nature, and is an expression of electric make-up in the form of various colors intermingling and harmonizing. Expressed from beyond the viewpoint of humanity, “Connected Colors” aims to convey the human desire for harmony and coexistence of life on Earth.

https://vimeo.com/149727840
(Direktlink, via René)

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Animiert aus antiken Fotos: The Old New World

Alexey Zakharov hat sich ein paar alte Fotos amerikanischer Städte wie New York und Detroit genommen, sie durch seine virtuelle „Steampunk time machine“ geschickt und daraus kurze Sequenzen des urbanen Alltags zwischen den Jahren 1905 bis 1940 animiert. Schöne Idee, die ebenso schön umgesetzt wurde.

„The Old New World“ is a Photo-based animation project. It’s a travel back in time with a little steampunk time machine. The main part of this video was made with Camera projection based on photos.


(Direktlink, via Sploid)

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Flickr-Account mit deutscher Alltagsfotografie aus dem frühen 20. Jahrhundert

Ich hatte mal einen Freund, dessen Hobby es war, auf Flohmärkten schon belichtete aber noch unentwickelte fotografische Filme zu kaufen. Dann lies er sie anstelle jener, die mit diesen Filmen fotografiert hatten entwickeln. Ich fand das erst ein wenig spleenig, später dann aber höchst interessant. So sorgte er manchmal erst Jahre später dafür, dass Fotos entstehen konnten, die offenbar sonst gänzlich vergessen worden wären. Die meisten dieser Fotos waren schlichte Alltagsaufnahmen ohne größeren künstlerischen Wert. Aber um den sollte es ihm auch nicht gehen. Er malte sich die Geschichten hinter diesen Fotos aus.

Er wollte damit immer mal eine Ausstellung machen. Ob es dazu kam und ob er diesem Hobby treu geblieben ist, weiß ich nicht – wir haben uns irgendwann auseinandergefreundet.

Ich schreibe das, weil ich seit zwei Tagen auf dem großartigen Flickr-Account von Apfelauge rumhänge und mich durch hunderte mehrheitlich deutsche Alltagsfotografien aus dem frühen 20. Jahrhundert klicke, die dort gesammelt und gezeigt werden. Natürlich hat jedes einzelne Foto eine wahrscheinlich ganz persönliche Geschichte, die leider kaum noch einer erzählen kann. Gut, dass wenigstens die Bilder bleiben.

im zug

BERLIN 1946 TRINKER

blitz

alberti freundschaft

wachtmeister schwenk


(via this isn’t happiness)

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Nonnen, die Weed anbauen: Sisters of the Valley

Irgendwo in den Staaten gibt es ein paar Nonnen, die Gras anbauen und daraus Cremes, Tinkturen und Rauchspaß machen: Sisters of the Valley. Die Fotografen Shaughn Crawford und John DuBois haben sie besucht und portraitiert. Nice.

Ein von @shaughn_and_john gepostetes Foto am

Ein von @shaughn_and_john gepostetes Foto am

Ein von @shaughn_and_john gepostetes Foto am


(via Booooooom)

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Eine Oscar-prämierte Glasbläser-Doku aus dem Jahr 1958 – auf Jazz: Glass

Glass. Und Jazz.

Glass is a 1958 non-verbal documentary short by Bert Haanstra that contrasts glassblowing techniques used inside the Royal Leerdam Glass Factory with more modern industrial machines. The first half shows several men at work using traditional glassblowing to create ornate objects like vases and mugs set against jazz music, while the second part shifts abruptly into the mechanized world of industrial glass production set to a whimsical score of more synthesized music. Also, there’s a ton of great smoking! It’s a really unusual little film that went on to pick up an Oscar for Documentary Short Subject in 1959.


(Direktlink, via Colossal)

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