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Kategorie: Visuelles

Parkour bis nach Tschernobyl

Die Parkour-Läufer von Hit the Road waren diesen Sommer in der Ukraine unterwegs. Sie haben sich dort von lokalen Parkour Sportlern ein paar Bunker, Spielplätze oder Denkmäler zeigen lassen und diese für ihr Tun genutzt. Letztendlich haben sie sich bis in die Todeszone nach Pripyat bewegt. Bildgewaltig überinszeniert, aber dennoch irgendwie angemessen und dramatisch mit Sound von Lorn unterlegt. Passt bestens zusammen, auch wenn das Parkour-Laufen am Ende dann eher keine Rolle mehr spielt.


(Direktlink, via RBN)

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Kreuzberg in den 70ern vs Kreuzberg heute

Hatte die Berliner Morgenpost auch schon mal mit Bildern aus dem Jahre 1945, die sie dafür Bilder von heute gegenübergestellt hatte. Nun also mit Aufnahmen aus dem Kreuzberg der 70er Jahre. Ich mag diese Schiebe-Dinger sehr, auch wenn es hier gerne ein paar mehr hätten sein dürfen.

Bröckelnde Fassaden, Trümmerberge, Eckkneipen und Szenecafés: Der Fotograf Ludwig Menkhoff dokumentierte den Berliner Bezirk am Rand der Mauer in den Siebzigerjahren. Wir haben die Orte heute noch einmal besucht.

Bildschirmfoto 2015-12-15 um 09.19.41
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Sechs Bilder aus einem Würfel: Emergence Lab

Ich verstehe, ehrlich gesagt, nicht wirklich wie genau das gemacht wurde, finde das Emergence Lab von Thomas Medicus aber dennoch sehr abgefahren.

The “Emergence Lab” is a hand painted anamorphic sculpture.
Its title refers to a phenomenon called emergence.
Through a plug system made out of 216 laser cut acrylic glass strips, a cubic framework, which contains layers pointing towards all three spatial dimensions, is created.
On each side of the cube there is one anamorphic painting that can always only be seen from one point. Since every figure fills the exact same surface as its counterpart on the opposite side, the rear image is covered while looking at one figure.
Before painting the fragments of the images separately on the strips with acrylic paint, the segmentation has been planned entirely. In order to prevent irritating reflections within the strips, the sculpture floats in silicone oil.


(Direktlink, via Max)

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Ein zeichnender Modularsynth: Runtzen

Das gab es auch schon mit einem Plattenspieler und jetzt, wo die Modularsysteme wieder im Gespräch sind, hat sich Thomas Rehnert wohl gedacht, dann kann man die auch mal zeichnen lassen. Leider ist die Videoqualität nicht so gut wie die eigentliche Idee.

„Runtzen“ ist Teil einer Reihe von Arbeiten, die das Doepfer-A-100 Modularsystem sowohl zur Klangproduktion als auch zur Erzeugung von Zeichnungen verwendet. Dabei wird die Spannung, die im Patch auch die Klangsynthese regelt, zur Steuerung von Motoren und Magneten benutzt, die eine mechanische Vorrichtung zur Bewegung eines Zeichenstifts kontrollieren. Mit den Mitteln von Feedback,Spannungssteuerungstechniken und Sampling wird eine permanent variierende, polyphone Struktur vieler, von einander abhängiger Stimmen aus synthetisiertem Material erzeugt. Die so entstehende Rhythmik und Gestik wird dabei sowohl klanglich als auch zeichnerisch umgesetzt.


(Direktlink)

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Der neue Schutzhelm der bayrischen Polizei im Photoshop-Battle

Der neue Schutzhelm der bayrischen Polizei hat mittlerweile auch international Anerkennung erfahren. So wurde ihm auf reddit ein Photoshop-Battle gewidmet. Hier ein paar Entwürfe.

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