„Man“ ist eine sehr kuhle Ainimation von Steve Cutts, die in aller Einfachheit aber auch in aller Deutlichkeit zeigt, was der Mensch an sich in den Jahren seiner Evolution mit diesem Planeten hier angestellt hat.
(Direktlink, via Like Cool)
-->
Zum Inhalt springen -->„Man“ ist eine sehr kuhle Ainimation von Steve Cutts, die in aller Einfachheit aber auch in aller Deutlichkeit zeigt, was der Mensch an sich in den Jahren seiner Evolution mit diesem Planeten hier angestellt hat.
(Direktlink, via Like Cool)
Brian DeFrees hat sich in Chicago ins Auto gesetzt und ist die komplette Route 66 bis LA gefahren. Eine Strecke aus der die Kerouacschen Träume sind. Ganz schön gelitten hat sie, die alte Tante und erinnert optisch deshalb auch schon mal an die Straßen der DDR. Trotzdem schön, so kann man das alles einfach mal in 3.30 Minuten sehen. Die Musik: stilecht.
(Direktlink, via Matze)
Colin Mika war im November für zwei Wochen in der Welt unterwegs und hat die Städte Vancouver, Calgary, Toronto, Québec City, Montréal und London durch eine Schneekugel gefilmt. Und zwar in Timelapse. NOch schöner wäre das natürlich wenn es in der Schneekugel noch schneien würde, aber man kann nicht alles haben.
Einen Kommentar hinterlassenDer britische Psychologe und Video-Illusionist Richard Wiseman hat sich mal einen Raum gebastelt und spielt in diesem mit der Wahrnehmung der menschlichen Birne bei Änderung von optischen Perspektiven. Schöner Hirnfick.
(Direktlink, via TDW)
Superschön fotografierte Kurz-Doku von Anders Christian Rasmussen und Bo Storm Madsen, die diese auf dem diesjährigen Burning Man aufgenommen haben und die wohl Teil einer umfangreicheren Doku sein wird.
Einen Kommentar hinterlassenBursts of creativity, art, love and lots of dust! This film was shot at the 2012 Burning Man-festival in the Black Rock Desert in Nevada. Such a beautiful place!
Und weil ich gerade beim Thema war: der polnische Grafikdesigner Pawel Nolbert nimmt sich seine Lieblingssneaker und gestaltet sie zu Würfeln. Diese sammelt er dann auf dem eigens dafür eingerichteten Tumblr Sneakercube.

(Bilder unter CC BY-NC-ND 3.0 by Pawel Nolbert)
Guckt mal, wie produktiv das Internet der Prokrastinierer tatsächlich ist. „Die Grafik zeigt einen Ausschnitt davon, was alles in 60 Sekunden im Internet passiert.“

(Grafik von Statista unter CC BY-ND 3.0, via Testspiel)
Die ersten Sneaker, die ich mir damals nach dem Fall der Mauer kaufte, waren Basketballschuhe von Nike. Hoch, weiß, mit rotem Swoosh und großer Zunge. Ich pflegte sie damals besser als meine Genitalien – ich liebte diesen Schuh. Daraufhin wurde ich zum Sneaker-Junkie. Immer wenn ich etwas Geld übrig hatte, legte ich es beiseite und wenn ich dann um die 150-200 Mark (Ja, so billig waren die High-End Sneaker damals!) zusammen hatte kaufte ich mir ein neues Paar dazu. Ich war diesbezüglich nicht sonderlich markentreu und kaufte alles, was mir gefiel. Irgendwann in den 90ern natürlich auch mal Air Max. Diese hier zum Beispiel, aber nicht nur. Auch die organgen 180er hatten es mir schwer angetan, die fand ich sogar noch einen Ticken geiler, für mich bis heute der schönste und beste Sneaker, den ich je an den Füßen hatte.
Irgendwann hörte der Wahn auf. Ich kaufe an Schuhen eigentlich noch immer nur Snaeker, aber schon lange keine Air Max mehr. Das sind Schuhe für die Kiddies am Bahnhof und nachdem Nike mit den neueren Auflagen der Free konsequent ins Klo gegriffen hat, war ich lange wieder bei den drei Streifen. Aktuell sind es New Balance, aber das nur mal am Rande.
Trotzdem ist es interessant zu sehen, wie sich ein Schuh über die Jahre hinweg verändern und zur Legende werden kann. Und darauf wollte ich eigentlich auch hinaus.
(Direktlink, via Doobybrain)