
(Adbusting von Ludo in Paris, via Vandalog)
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Zum Inhalt springen -->Der schottische Fotograf David Gillanders hat in den letzten acht Jahren das Leben von ukrainischen Straßenkindern fotografiert. Motive dafür gibt es viele, auch wenn die Zahlen sehr variieren – man schätzt die Zahl der dort auf der Straße lebenden Kinder zwischen 50000 und 300000 Kindern. Die Schicksale dieser Kids sind wohl ebenso vielschichtig. Bei einigen sind die Eltern verstorben, andere sind Opfer von Missbrauch und haben wie wiederum andere einfach keinen Bock mehr die Umwelt, in die sie einst geboren wurden.
Gillanders suchte die Kinder, die häufig wortwörtlich im Untergrund leben und dokumentierte mit seinen Fotos ihr meist kurzes Leben. Viele der Kids sind mittlerweile tot, seine Aufnahmen der einzige Beweis für ihre tragische Lebensgeschichten.
Basierend auf seinen Fotografien hat Gillanders diesen bewegenden, ja, ergreifenden Kurzfilm gemacht und sagt: “When I first started to take pictures of children living like that, I knew that I wasn’t going to change the world. But I did think something would happen – that it would improve. It didn’t.”
(Direktlink, via Dangerous Minds)
Ich mag ja den Osten. Immer noch. Auch weil einiges optisch doch sehr an die ehemalige DDR erinnert. Immer noch.
(Direktlink, via TDW)
Eine surreale Reise durch ein geheimnisvolles Krankenhaus, das die Wahrnehmung der körperlichen Schönheit verändert.
Einen Kommentar hinterlassenIn Karl Nagels Fotoarchiv Punkfoto.de ist ein sehr sehenswertes Fotoalbum aufgetaucht, das einzig Punks und Skins in der DDR aus den Jahren 1985/1986 zeigt. Leider wird nicht ganz klar, von wem diese Bilder sind, aber sie zeigen, dass zu dieses Zeit die Rebellion der Jugend in der DDR ganz offen ausgetragen wurden. Das imponierte offensichtlich auch dem britischen Observer, der sich gleich mal an eine Titelstory über die Kids hinter der Mauer machte.
Ich würde zu gerne wissen, von wem diese Fotos sind, und was derjenige heute darüber zu erzählen hätte.
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(Danke, @holgi!)
Hier kommen zwei Dinge zusammen, die ich beide außerordentlich gerne mag: Bullis und Camping.
Seit dem ich Bullis kaufe, waren es immer Wohnmobil-Varianten davon. Ich mag es ein Auto zu haben, was auch in der Stadt nicht sonderlich viel Platz beansprucht, bei Bedarf allerdings dennoch 2-4 Schlafplätze bietet. Wohnwagen fand ich immer blöde – da musste man immer aus dem Auto raus und in den Wohnwagen wieder rein. Außerdem müffeln Wohnwagen immer etwas spießig. War nie meins.
Zumindest bis eben nicht, denn die Dub-Box (alleine der Name dafür schon) verbindet die Schönheit eines alten Bullis mit dem praktischen eines Wohnwagens. Die bauen einfach mobiles Wohninterieur in alte Bulli-Karosserien. Und das ist mindestens wunderschön. Und ich sage euch, wenn ich die dafür nötigen £14000 irgendwie über hätte, wüsste ich, worin ich diesen Sommer verbringen würde.
The Dub box has many uses, from couples wanting a more sophisticated, comfortable camping adventure , to families dreaming of the outdoor life. Camping made easy, instead of tents, instructions and guy ropes, think park and …relax.
Dub box is designed to ensure it is not overwhelming or daunting to tow. It is a smooth, lightweight and complementary addition to your journey. Lovingly handcrafted in leafy Herefordshire, every Dub box is created uniquely for its new owner. The glass fibre body shell will be coloured to your choice. Pick from modern or retro paint codes to compliment your internal finish and fabrics. The range of choice in flooring, blinds, upholstery, cupboards and even worktops ensures each Dub box is as individual as their owners.
Ein Kommentar Ich bin am Lagerfeuer ja gerne Purist. Kleine Kuhle ausheben, Steine drum, zündeln, holz rauf, daneben setzen und glücklich rein gucken. So Feuerschalen um den Rasen nicht in Mitleidenschaft zu ziehen sind mir schon zuviel des Guten. Diese Kugel hier aber ist trotzdem außerordentlich ansehnlich wenn auch definitiv viel zu teuer.
(via this isn’t happiness)
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