
(via Antisoup)
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Zum Inhalt springen -->Schöne Idee von Youtuber bornonboard, die Schwangerschaft seiner Freundin im Zeitraffer festzuhalten. Mit Umzug. Schön auch zu sehen, wann immer Aufräumtag war.
(Direktlink, via reddit)
Der Maler Marc Quinn malt hin und wieder Iriden, die mit 2,00 x 2,00 Meter auf jeden Falle etwas größer sind als ihre Originale. Dann hängt er diese in Räume, was großartig aussieht.
(via My amp goes to)
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(klick für in groß, via Chromjuwelen)
Ziemlich abgefahrene Kiste, die ich bisher in der Form noch gar nicht gesehen habe. Das wurde wohl so in den 70ern mal als Bausatz für den geneigten Schrauber angeboten und ich wäre da jetzt gar nicht so abgeneigt, wenn die Karre für vier Leute denn doch nicht etwas zu klein wäre.
Das Bild kommt von Flickr, wo es noch diese Informationen zu gibt.
Außerdem hatte Web Urbanist mal eine ganze Reihe dieser VW Mini-Camper zusammengesammelt.
Ein KommentarDie Berliner Philharmoniker haben sich vom Fotografen Mierswa Kluska diese wirklich fantastische Fotoreihe machen lassen, für die Ewers Makro-Objektive in verschiedene Instrumente gesteckt hat. Was dabei herauskam ist nicht nur verdammt schön, sondern nahezu beeindruckend – die Bilder sehen aus, als wären sie in großen Räumen oder gar Hallen gemacht worden.
(via Colossal)
Sweza macht in Berlin allerhand interessante Sachen und schafft dabei einen Kontext von QR-Codes zu Streetart. So schuf er den Friedhof der Graffitis und hackt auf analoge Weise Werbung.
Deutsche Welle TV hat ihn besucht und ihn über seine Arbeiten sprechen lassen.
(Direktlink, irgendvia @hakantee)
Was wäre mein kleines Blog hier ohne die ganzen animierten GIFs, die ich so sehr mag? Patrick Davison von der MemeFactory und TopherChris von Tumblr sind der Geschichte der GIFs auf den Grund gegangen und haben diesen Kurzfilm darüber gemacht. Wisst ihr Bescheid.
Das wohl beste Gif, was ich selber mal zusammenbekommen habe, ist dieses mit den 88 Roland Synths, was durchs gesamte Netz flog.
(Direktlink, via 120sekunden)
Ziemlich krasse Darstellung eines schlagenden Embryo-Herzens in einem 72 Stunden alten Hühnerei. In den Dottersack wurde dafür Tinte gespritzt, um das schlagende Herz und das Gefäßsystem sichtbar zu machen.
(Direktlink, via Notcot)
Eigentlich ist Bild-Bashing so gar nicht meins. Auch weil sich die Leserschaft des Blattes dafür entscheidet, dieses Quatsch zu lesen – niemand zwingt sie dazu. Wir leben in einer Informationsgesellschaft und die Menschen entscheiden selber über den Weg, den sie zur Information nehmen möchten. Und sich gezielt und vor allem fundiert zu informieren ist eben auch ein Stück Arbeit. Manchen reicht eben die Bild. Ich akzeptiere das, auch wenn ich die Bild shice finde.
Tobias aber schickt mir eben dieses Video, das Lisa Ferber, seine Freundin, für gegen die Bild gemacht hat und das hat alles, was ich mag: Dubstep, eine tolle Optik, Animationen und eine Message. „Lieber tot als Bild!“ nämlich und das unterschreibe ich für mich so sofort.
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