
(Doonited)
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Einestages hat gerade einen sehr interessanten Artikel über ein Notfall-Geld was in der BRD bis zum Jahre 1988 für „den Fall der Fälle“ u.a. in einer geheimen Bunkeranlage in der rheinland-pfälzischen Kleinstadt Cochem gelagert wurde. Insgesamt handelte es sich dabei um rund 25,3 Milliarden D-Mark in 5-, 10-, 20-, 50- und 100-D-Mark-Scheinen. Fast genau so viel Geld also, wie mit der offiziellen Währung damals im Umlauf waren. Außerdem wurde eine ähnliche Sonderwährung für Westberlin gedruckt und eingelagert.
Warum das so gehandhabt wurde und was man mit dem Geld genau vorhatte, ist offenbar bis heute nicht ganz klar und es gibt da mehrere Theorien.
Aus der Kategorie: Dinge, von denen ich keine Ahnung hatte.
3 KommentareIch bin letztens zufällig über die kleine Seite des wohl Hobbyfotografens Thomas Dornfeld gestolpert und war sofort ganz schwer angetan von seinen Fotografien aus dem Berlin der 70er Jahre. Sie zeigen ganz unverblümt und ohne groß auf zu hübschen den Alltag der Berliner im Westen der getrennten Stadt.
Ich schrieb ihn an und fragte, ob ich seine Bilder hier verwenden könnte, was er zusagte. Außerdem fragte ich ihn, ob er noch mehr dieser tollen Fotos hat, was er bejahte. Nun hoffe ich, dass er noch mehr davon ins Netz stellt, denn da haben ja alle was von.
Zum Schluss noch ein Bild, das weder in Kreuzberg noch in Neukölln entstanden ist, sondern an der Westseite der Glienicker Brücke. Auf der anderen Seite habe ich in den 00ern gewohnt und man kann hier sogar das Haus sehen.
14 Kommentare Faszinierende Aufnahmen von Daniel Kelly Brown, der dafür Eis beim Wachsen zu sah und diesen Vorgang zu einem Time Lapse Video gemacht hat.
Einen Kommentar hinterlassenDer Sound ist so ziemlich genau gar nicht meins, aber das Video ist einfach zu gut.
(Direktlink, via Deepgoa)
Eigentlich ist das Netz wie geschaffen, um die alten Archive der Medienhäuser zu durchforsten und die ganzen alten Schmuckstücke für jedermann zugänglich zu machen. Zumal vieles von dem ohnehin nicht mehr wirklich erträglich sein dürfte. Ich sage das mit dem Hinblick auf das ganze Zeug, was in der DDR entstand, dann bei irgendwelchen Verwertern landete und seit dem nie wieder Licht gesehen hat – es „könnte ja sein, dass da doch noch einer Geld für zu geben bereit ist.“
Sei es drum, die New York Times macht jetzt mit The Lively Morgue vor, wie es gehen kann und stellt ab nun regelmäßig digitalisierte Aufnahmen auf ein dafür eigens angelegtes Tumblr in Netz. Auch interessant per Klick werden auch die Rückseiten der Fotos sichtbar, die mit Infos und handschriftlichen Notizen versehen sind.
Cristoph schreibt ganz zu recht:
Man schätzt, dass das Archiv alles in allem etwa 5 bis 6 Millionen Prints und Kontaktabzüge sowie 300.000 Säcke mit etwa 10 Millionen Negativen umfasst, so genau weiss man es aber nicht. 1996 haben vier Kuratoren und zwei Mitarbeiter der Times ein Jahr lang das Material gesichtet. Sie schätzen, dass sie etwa ein Viertel aller Fotos gesehen haben. Es muss ein unglaublicher Schatz sein, von dem im Grunde niemand mehr weiss, was dort alles zu finden sein wird. Ein kleines Stück Geschichte eben.
Klasse!
Einen Kommentar hinterlassenToller Kurzfilm von Carlos Lascano, in dem die Realität mit der Wirklichkeit verschmilzt und so manche Träume wahr werden.
2 KommentareEher was für die Abendstunden und ganz sicher nichts für Büro.
Ich bin ja mal gespannt, wer dieses Teil ins Netz gepumpt hat und mit welchem Hinweis auf was. Ein Film? Ein Schlüpferhersteller? Man weiß es nicht.
(Direktlink, via TDW)
Eine ganz wundervolle Arbeit des französischen Malers Tilt, der ein klinisch weißes Hotelzimmer in Marseille zu genau einer Hälfte und alle erdenklichen Farben gebracht und das ganze „Panic Room“ genannt hat. Keine Ahnung, was die Farbpsychologie dazu sagen würde, aber ich würde da einchecken. Der Farben wegen.
(via Notcot)
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