Irgendjemand hat vor schon fünf Jahren diese wirklich coole quasi unsichtbare Rube Goldberg Maschine entwickelt. It’s magic!
(Direktlink, via Nag on the lake)
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Zum Inhalt springenIrgendjemand hat vor schon fünf Jahren diese wirklich coole quasi unsichtbare Rube Goldberg Maschine entwickelt. It’s magic!
(Direktlink, via Nag on the lake)
Ähnliches hatte ich hier vor Jahren schon mal, wobei Leute, die ich kenne, das mit Folie vorbereitet hatten, was dieser Künstler aus China hierfür nicht tat. Und dann schwebt da halt so ein halb stabiler Baum vor einem Rapsfeld.
https://twitter.com/PDChina/status/1237604160964444161?
(via Nag on the lake)
Simple aber durchaus wirkungsvolle optische Illusion des japanischen Künstlers Jagarikin.
Einen Kommentar hinterlassenついに立体的に動いて見える錯視が完成しました。
キューブが回転して見えますね?
止まっています pic.twitter.com/nyyWdr5O1E— じゃがりきん (@jagarikin) February 14, 2020
Der in Prag lebende 3D-Illustrator Filip Hodas hat für seine Serie Cartoon Fossils die Schädel einiger Cartoon-Klassiker zu Fossilien gemacht und das sieht ganz schön gut aus.
(via this isn’t happiness)
Ordentlich Fleißarbeit, die anlässlich des Pancake Days umgesetzt wurde und für die nicht weniger als 600 Pancakes in die Pfanne kamen.
Einen Kommentar hinterlassenDie Industriedesignerin Dina Amin zerlegt jeden Freitag weggeworfene Konsumgüter, die meist technischer Natur sind, um so sehen zu können, was unter der Schale der Geräte steckt. Daraus macht sie dann recht hübsche Stop Motion Animationen. Hier eine Zusammenfassung.
“On Fridays I pick a random product, I disassemble it, examine it and make a stop motion story with its parts,” Amin shares on her website. Of the deeper theme of the work, the designer writes that “we consume too many things to the point that we forgot the amount of work that was put into bringing even the tiniest pieces of things! We rarely see what’s inside each product thus treat it as one whole part; not as a plastic cover, with buttons, vibrator motor, mic and so on. This makes it easier to throw things away, one thing goes to waste, and not many.”
(Direktlink, via Colossal)
Wanderingstan macht mit einem Laubbesen an Strandabschnitten kalligrafische Arbeiten und das ist auf unspektakuläre Weise doch recht schön.
Einen Kommentar hinterlassenSehr schöne Episode aus Artes „The Rise of Graffiti Writing“, die sich einzig dem Berlin der 90er Jahre widmet. Der Zeit, in der ich Graffiti lieben lernte. Und da sind dann all die ganzen Namen, die mich damals bei meinen täglichen Fahrten durch Berlin mit ihren Farben und ihren Styles faszinierten. Da werde ich glatt ein bisschen nostalgisch.
(Direktlink, via Mathias)
https://vimeo.com/385647949
(Direktlink, via Nag on the lake)
Bangkoks berühmter Maeklong Railway Market aka „Schirme-zurück-Markt“ aus der Sicht einer Drohne, die zeigt, was passiert, wenn die Züge dort durchfahren.
(via BoingBoing)