
(via 1000 Notes)
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Zum Inhalt springen -->Tolle Fotoserie von Morten Koldby, der Tiere portraitiert. Ich mag ja besonders gerne Bären und Wölfe. Hat er beide dabei. Und Löwen und Tiger und Affen und und und.
2 Kommentare Schöne Infografik, die es auch mal als Poster gab.

(klick für in groß, via this isn’t happiness)
Ich glaube, so was Ähnliches hier schon mal gehabt zu haben. Das allerdings war komplett anders, denn bei Skullskates gibt es die Bretter nicht in Maßen, dafür aber bekommt man zu jedem der gezeigten Boards eine doch konkrete Beschreibung. Beginnend in den 1920ern. Die Qualität der Bilder ist mäßig, die Navigation ebenso, aber die Seite ist dennoch klasse – weil sie Wissen vermittelt und Exponate bewahrt.
Wenn man dann auf das Datum des ©-Imprints schaut erklären sich auch die Umstände. Da nämlich steht 2003. Eine doch noch atmende Internetleiche, wenn man so will. Gut so.
Einen Kommentar hinterlassen Ich sage es mal so: Skaten ist durch, jetzt kommen dutzende, gut gemachte Videos von irgendwelchen Waghalsigen auf Dingern, die wir damals Fahrrad nannten. Mir soll es recht sein.
Hier eine Mischung aus Downhill, Freestyle, Trial und was weiß ich noch alles. Und: der Soundtrack passt auch.
3 KommentareSehr schön gemachtes Video von Bill Newsinger, das mir ein wenig die kindliche Faszination für den Rummelplatz zurückgibt. Zuckerwatte, kandierte Äpfel, Ringe werfen, Lose ziehen, Bootschaukeln, Kettenkarussell, Luftgewehrschießen, ohne Restgeld in den Taschen, dafür aber mit gewonnenem Plüschtier im Arm, in der Dämmerung nach Hause laufen. Hach, auch das ist nicht mehr wie es mal war.
Ein KommentarEin wirklich schwerst beeindruckendes Video eines russischen Fischkutters, der sich auf dem Meer durch die Wellen sägt. Nichts für Sandalenträger. Der Sound dazu, Clint Mansells „Lux Aeterna“ im Dubstep Remix, ist furchtbar kitschig und eigentlich so gar nicht meins, aber auch das ist Dubstep und das Video wird dadurch nicht schlechter. Manchmal bekomme ich angesichts solcher Bilder ein schlechtes Gewissen wegen dem Job, den ich mache.
(Direktlink, via ESIB)