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Kategorie: Visuelles

Animierte Karte zeigt das urbane Wachstum New York Citys von 1609 bis heute

Immer wieder erstaunlich, wenn man sich vor Augen hält, wie jung die Metropole aller Metropolen im Vergleich zu all den anderen aus ihrer Klasse ist. Hier das städtische Wachstum New Yorks in den letzten 413 Jahren.

This animation illustrates the development of NYC’s street grid and infrastructure systems from 1609 to the present-day, using geo-referenced road network data and historic maps. The resulting short film presents a series of “cartographic snapshots” of NYC’s built-up urban area at intervals of every 20-30 years history.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Lichtinstallation in Schottland zeigt auf anschauliche Weise den zukünftigen Anstieg des Meeresspiegels

Lines (57 ° 59´N, 7 ° 16´W) ist eine Lichtinstallation im schottischen Lochmaddy, die visualisiert, wie stark der Meeresspiegel steigen könnte, wenn sich unser Klima in seinem aktuellen Tempo ändert. Die Kollegen Timo Aho und Pekka Niittyvirta installierten Sensoren, um die Flut zu detektieren. Daraus ergibt sich eine Lichtinstallation, die auf Gebäude und Landstriche gepackt wurde und zeigt, wie hoch das Wasser dort mal stehen könnte. Sehr gut visualisiert, wie ich finde.

The installation explores the catastrophic impact of our relationship with nature and its long-term effects. The work provokes a dialogue on how the rising sea levels will affect coastal areas, its inhabitants and land usage in the future.

This is specifically relevant in the low lying island archipelago of Uist in the Outer Hebrides off the west coast of Scotland, and in particular to Taigh Chearsabhagh Museum & Arts Centre in Lochmaddy where the installation is situated. The Centre cannot develop on its existing site due to predicted storm surge sea levels.


(Direktlink, via Kottke)

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Schneelöckchen am Ende von Rutschen

Joseph O. Holmes hat (leider zu wenige) Fotos von kleinen Schneelawinen gemacht, die am Ende einer Rutsche als Kringel stoppen, wenn es ein bisschen wärmer wird. Hätte das Potenzial für ein sehr viel größere Serie.


(Direktlink, via this isn’t happiness)

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Eine drei Meter hohe Welle aus 170.000 Trinkhalmen

Der Fotograf Ben Von Wong arbeitet öfter an Großprojekten, um auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen. Für diese Installation hier brach er den Weltrekord für die größte Trinkhalmskulptur der Welt. Zusammen mit Zero Waste Saigon (ZWS), einer vietnamesischen Umweltorganisation, wurden dafür allein in Saigon 100.000 der Plastikhalme gesammelt, die weiteren fanden über 100 Unterstützer in Hanoi und den Strandorten Nha Trang und Vung Tau. Es dauerte zwei Monate, die Röhrchen zu säubern, bevor sie zu dieser nicht wenig beindruckenden Skulptur zusammengesetzt wurden. Das löst natürlich keine Probleme, kann aber darauf aufmerksam machen und immerhin liegt der Müll so nicht mehr irgendwo rum.


(Direktlink)

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50.000 kombinierte Fotos, die ein 81 Megapixel großes Bild des Mondes zeigen

Der Fotograf Andrew McCarthy hat 50.000 Einzelbilder des Nachthimmels in ein 81 Megapixel großes Foto des Mondes kombiniert. Dafür hat er keine Satellitenfotos verwendet, sondern Aufnahmen, die er mit zwei Kameras aus dem 239.000 Kilometer vom Mond entfernten Sacramento, Kalifornien geschossen hat. Die Dinger haben jeweils um die $250 gekostet. Wow.

Check out this incredible photo of the moon. It may look like it was captured using some ultra-advanced (and expensive) equipment, but it was actually created by astrophotography enthusiast Andrew McCarthy by capturing and combining 50,000 photos.

The Sacramento, California-based McCarthy shot the photos using two cameras: his Sony a7 II mirrorless camera and his ZWO ASI224MC (a $250 astro camera).

“The lit side of the moon was processed using 25 ’tiles’ that were stitched together in Photoshop,” the photographer tells PetaPixel. “Each ’tile’ was a stack of the best 50% of 2000 images captured with the ZWO.”


(via PetaPixel)

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