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Kategorie: Visuelles
Paradox von den Berlin Kidz im Interview mit Arte Tracks. Und nein, die machen das natürlich nicht nur zum Spaß.
Radikale Graffiti-Kunst aus Berlin. Ob Trainsurfen, Abseilen oder Schlösser knacken, die Crew von Paradox („Berlin Kidz“) bringt mit ihren spektakulären Aktionen die Graffiti-Kunst auf ein neues Level.
(Direktlink, via I <3 Graffiti)
The Flippist hat sich noch mal „Kevin allein zu Haus“ angesehen und alle der Fallen, die Kevin für die beiden Einbrecher gebaut hat, in einem Daumenkino zusammengefasst und das ist ist ganz schön großartig, wie ich finde.
(Direktlink, via BoingBoing)
Airblastr lenkt eine Drohne übers und durchs Eis in British Columbia. Allein optisch schon wunderschön, technisch verdammt gut. Piloten-Skills next level.
2 KommentareThe landscapes of this region are vast and the views are beautiful. Sit back, relax and enjoy the ride through these remote locations.
Das Geile an diesen neuen Technologien ist ja auch, dass sich damit heute Bilder machen lassen, für die man vor 10 Jahren einen Helikopter hätte mieten müssen. Oder eine Kamera am Start haben musste, die nicht billiger als die Miete für jenen Helikopter gewesen wäre. Behaupte ich jetzt einfach mal.
Heute haste dein Smartphone in der Tasche und wenn du über Manhattan fliegst, machste halt paar Fotos. Für Twitter und so. Und die sind dann halt schon mal ganz geil, wie die trotz allem nicht ganz scharfen Aufnahmen von Rakia Clark zeigen.
I had a flight back to New York last night. The pilot circled downtown Manhattan before landing. Check out the view from my window seat — spectacular! pic.twitter.com/hEeY97qTmV
— Rakia Clark (@rakiathegreat) December 8, 2018
Und dann antwortet Calum Di Lieto, der einen Abend später über London flog. Hach, Internet.
5 KommentareThe same story but London… pic.twitter.com/KvbLBi1f1f
— Calum Di Lieto (@CalumDiLieto) December 9, 2018
Lost & Found is a stop motion short film that tugs at the heartstrings.
A knitted toy dinosaur must completely unravel itself to save the love of its life.
Der Schweizer Naturfotograf Stefan Forster war die letzten Jahre in Grönland unterwegs und hat absolut großartige Aufnahmen der zahlreichen Eisberge und Eisschollen machen können, die sich in diesen Jahren immer verändert haben. Die nicht so schönen Parts zeigen wie die zunehmenden Temperaturen die Eismassen zu verdrängen scheinen.
Since 8 years I’m traveling to this magical country. Today quiet and untouched places are becoming more and more rare. On my first visit to Greenland, I was fascinated by the incredible power of nature that can be felt everywhere. But during the last years things have changed. The amount of icebergs is increasing savagely. Glaciers I’m visiting every year are retreating not meters but kilometers a year and the unending amount of ice seems to be endless. There is nothing more beautiful than an iceberg – everyone is unique and the light reflecting from its surface is magical. It’s sad how close beauty and decay can be seen in an iceberg. This movie is is an appreciation to the ice – for me the most amazing aggregate state of water.
https://vimeo.com/302312473
(Direktlink)
Ähnliches hatte ich neulich schon mal, hier jetzt der Start des Sojus Raumschiffs von etwas näher und besserer Qualität.
Einen Kommentar hinterlassenThis is what three astronauts being launched into space looks like – seen from space. ESA astronaut Alexander Gerst took this time-lapse sequence from the International Space Station’s Cupola observatory on 3 December 2018.
Timelapse-Aufnahmen der Entstehung einer Stop-Motion-Szene gefällt mir auf Metaebene irgendwie. Andy Biddle zeigt hier, wie er gemeinsam mit Tony Faurquar Smith die Sushi-Szene in „Isle of Dogs“ gebastelt hat, was mal eben 32 Arbeitstage in Anspruch nahm.
https://vimeo.com/302344978
(Direktlink)
Ausgehen hat die Szene dann so:
Einen Kommentar hinterlassenDustin Skye hat einen kleinen Feuertornado in einer Seifenblase entfacht und das ist so ziemlich das Abgefahrenste, was ich seit langem gesehen habe. Wirklich!
(Direktlink, via reddit)
