Zum Inhalt springen

Kategorie: Visuelles

Bewegtes Licht: Lightrails

Lightrails ist eine lebendige Skulptur aus Licht, die zeigt, was im 21. Jahrhundert so machbar ist mit Licht und Beamern. So unspektakulär wie schön, was Strukt damit entwickelt hat.

‚Lightrails‘ is a light sculpture with the intention to re-define and re-interpret the exhibition room. An easy but effective mapping technique was used to create seamless projections on both sides of the object. Light-beams were triggered by the visitors and ran through the room, following the surface created by the sculpture. Each „reflection“ of the light-beam was accompanied by sound. The speed and brightness of the beam was directly influenced by the force the visitors used when triggering the beam stepping on pedals on the floor. This also influenced the volume of the sound-effects. The audio signal was played back on a surround sound system that allowed a spatial positioning of the sounds and created a truly immersive experience.ounds to create a truly immersive experience.


(Direktlink)

2 Kommentare

Wenn Cola tanzt

Ich glaube, da ist Menthos im Spiel, was jetzt nicht sonderlich aufregend wäre. Das eigentlich Aufregende hieran nämlich ist die Musik. Die Musik. Dazu.


(Direktlink)

3 Kommentare

LSDartig: Blockhead – The Music Scene

Geil, dass die alten Indie Labels wie Mille Plateaux oder wie hier Ninja Tune mit so derartig geilen Videos um die Ecke kommen. Hier für Blockheads „The Music Scene“. Und wenn die in den 70ern schon über Vorteile der heutigen Technologie hätten verfügen können, hätten die Videos sicher nicht viel anders ausgesehen. Bunte Transformationen, alles fließt.


(Direktlink)

2 Kommentare

TOCOA: Shirts für die Kinder Afrikas

TOCOA steht für „Think Of Children Of Africa“ und Roul von denen schreibt mir:

Wir wollen die Aufmerksamkeit die Afrika in diesen Tagen genießt dazu nutzen den Kindern Afrikas etwas Gutes zu tun. Dazu haben wir eine T-Shirt Reihe entworfen die sich grafisch ansprechend mit Brennpunkten in Ländern Afrikas auseinandersetzt. Pro Shirt gehen 5 Euro an die Kindernothilfe. Bilder zur freien Verwendung stehen unter Tocoa.org bereit.

Und nicht nur, dass ich das für unterstützenswert halte, weil eine gute Sache. Nein, die Shirts sehen auch noch richtig gut aus.

Die TOCOA-T-Shirts wurden von Nachwuchsdesignern verschiedener europäischer Hochschulen entworfen und zeichnen sich durch ein zeitloses und ansprechendes Design sowie gute Verarbeitung aus. Die eigentliche Botschaft zeigt sich erst auf den zweiten Blick. In den Designs werden die jeweiligen Missstände des Landes durch verschiedene Symbole verkörpert. Die farbliche Illustration beinhaltet neben der Anlehnung an die jeweiligen Landesflaggen zudem zwei unterschiedliche Farben, die die Kontroversen der Missstände ausdrückt.

Alle weiteren Infos findet man unter TOCOA.org, bestellen kann man die Shirts hier.

5 Kommentare

PC aus Holz

Soll mal keiner sagen, man könne keine PCs kaufen, die nicht gut aussehen würde. Es gib da mittlerweile einiges, was ich mir durchaus in die Stube stellen würde. Dumm nur, dass es sich dann dabei fast ausschließlich immer um Prototypen oder Design Konzepte handelt, die kein Mensch bezahlen kann. Und dann war ja da noch dieses unsägliche Betriebssystem.

Design Hara hat mit dieser Idee eines „Green Computer“ aus Holz in jedem Fall die Nase ganz weit vorn. Sowohl optisch als auch ökologisch. ökoLogisch aber auch, dass die Bauteile in dem Teil nach wie vor nicht aus Holz sind. Trotzdem sehr nice.


(via ISO50)

2 Kommentare