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Kategorie: Visuelles

Der Zoo von Oregon veröffentlicht Röntgenaufnahmen seiner Bewohner

Pünktlich zu Halloween veröffentlicht der Zoo von Oregon einige seiner Lieblingstier-Röntgenbilder, die während routinemäßiger Gesundheitsprüfungen gemacht wurden. Und die sind gleichsam spooky wie schön.

https://twitter.com/OregonZoo/status/1052596867962298368


(via Colossal)

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Thom Yorke x Greenpeace – Hands off the Antarctic

Greenpeace International hat gestern dieses Musikvideo zu „Hands off the Antarctic“ veröffentlicht. Einem neuen Track von Thom Yorke, den als Teil der Greenpeace-Initiative „Protect the Antarctic Ocean“ produziert hat. Die Aufnahmen vom Greenpeace Forschungsschiff Arctic Sunrise.

The newest track from Thom Yorke (of Radiohead fame) is a Greenpeace exclusive. Hit full-screen and enjoy ‘Hands off the Antarctic’ – with stunning footage from the Greenpeace ship ‘Arctic Sunrise’.


(Direktlink)

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Animierte Hände

Beeindruckende Animation von Jesper Lindborg, die sich Händen widmet und die doch komplexen Bewegungen unserer Greifwerkzeuge nachzeichnet.

The focus lay in key-frame animation to mimic the intricate movements of a hand, and with texturing to capture a realistic look of the skin. Adding a layer of simulation I experimented with various substances to create moments of curiosity and playfulness.

https://vimeo.com/295107318
(Direktlink)

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Wie die Beatles zu ihrem Logo kamen

Das ikonische Logo der Beatles geht Hand in Hand mit der Geschichte der Band – auch wenn es erst Jahre nach der Trennung wirklich populär wurde. Das Logo auf der Vorderseite der Bassdrum von Ringo Star, das später die Band repräsentieren sollte, hatte seinen Ursprung in einem Londoner Musikladen und führte zu einem Streit mit dem Besitzer des Ladens. Man einigte sich.


(Direktlink, via uncrate)

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Leben in den Ruinen eines verlassenen sowjetischen Sanatoriums

Das sowjetische Sanatorium in der georgischen Stadt Zqaltubo war zur Zeit der UdSSR nicht unpopulär, da die Besucher glaubten, dass das Wasser der Region heilende Kräfte hätte.

Nach dem Zusammenfall der Sowjetunion wurde das Sanatorium verlassen und dem Verfall preisgegeben bis 1992 Tausende von Kriegsflüchtlingen Zuflucht suchten. Heute, 25 Jahre und einige Generationen später, leben immer noch Hunderte von Vertriebenen in den Ruinen des Sanatoriums von Zqaltubo.

Der Fotograf Ryan Koopmans dokumentiert mit einer beeindruckenden Serie die bröckelnden Gebäude und die Menschen, die sie immer noch als Zuhause bezeichnen.

https://vimeo.com/257976305
(Direktlink, via Neatorama)

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