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Kategorie: Visuelles

Infografik: Why DRM Doesn’t Work

Ich habe letztens mal versucht, ein Hörbuch bei iTunes zu kaufen. Die Große wollte endlich mal Krabat hören und ich dachte, ich gehe den vermeintlich besten Weg und kaufe das Dingen bei iTunes. Ist ja so schön einfach, dachte ich. Zumindest ist dem so lange so bis man das Ding geladen und es bezahlt hat. Ab genau da nämlich beginnt der Ärger.

Ich hatte das Hörbuch auf meinem Rechner gezogen und wollte nun, so wie man es eben gewohnt ist, das, so dachte ich, MP3 auf einen Stick ziehen um es dann auf ihren Rechner zu kopieren. Dieses erwies sich als schlicht unmöglich, da es erstens kein MP3 war sondern ein m4a, was sich in iTunes selber nicht zu einem MP3 umwandeln lässt. (Klar gibt es andere Programme, die dieses können, aber darum geht es ja nicht.) Das m4a lässt sich dann zwar auf einen anderen Rechner in iTunes importieren, aber eben nur dann, wenn man sich dort über seinen Account vorher anmeldet und auch dann nur genau vier Mal, danach ist Schluss. Ich habe dann ewig hin und her probiert um eine käuferfreundliche Lösung zu finden und habe nach einem geschlagenen Nachmittag aufgegeben und mich entschlossen, nie wieder ein Hörbuch in iTunes zu kaufen.

Hier ist das ganze mal ordentlich visualisiert, und warum das so auf Dauer nicht funktionieren kann. Wenn auch auf Basis der Annahme, dass es sich hier um einen anderen Anbieter handelt, das Problem ist das selbe.


(klick für in groß, via Fasel)

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Nokta (Dot)

Das geht gut in’s Auge.

„Nokta (Dot) is an abstract film project which is an improvisation of organic pieces while considering themes like power, chance and luck.“


(Direktlink)

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Das Wienermobil

Im Jahre 1952 hat Carl G. Mayer allen Ernstes ein Patent eingereicht, was ihm die Rechte an dem Wienermobile sichern sollte – 1954 wurde es genehmigt. Ob das Wienermobile je gebaut wurde, entzieht sich meiner Kenntnis, das Print kann man neben anderen nicht minder merkwürdigen Patenten von Carl G. Mayer auf Vintagraph bestellen.

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Vintageoptikwahnsinn: Analogfilmsammlerei von Rikki B

Rikki B hat ganz offensichtlich eine Leidenschaft. Eine Leidenschaft für alle möglichen analogen Fotofilme, die er von wo auch immer noch her bekommt, denn einige derer werden nicht mehr hergestellt. Sein Flickr-Account platzt förmlich vor fantastischen Sets, die er jeweils einem dieser analogen Filme widmet. Und diese Fotos hauen mich so um, dass ich gar nicht weiß, welche davon ich hier nicht rein packen soll.

Die Idee an sich, Fotos immer mit einem anderem Film zu machen, hat ja schon was Abgefahrenes. Diese dann aber auch noch in einem derartigem Umfang quasi zu katalogisieren uns auszustellen, setzt dem noch einen drauf. Die Bilder an sich sind aber sind das eigentlich Fantastische. Fast immer.


Set: Kodak Ektachrome EPY 64T


Set: Fuji Velvia 100f


Set: Fuji Provia 400

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Wenn ein Ampelmännchen durchs timegelapste Tokyo spaziert: Tokyo/Glow

Das etwas andere Timelapse, welches allerdings in keinster Weise dadurch unschöner wird, dass es mehr zeigt als die Stadt als solche und noch dazu einen Darsteller. Ein Ampelmännchen, das seinen Kasten verlässt um mal gediegen durch Tokyo bei Nacht zu schlendern.

Written and directed by Jonathan Bensimon and produced by Jonas Bell Pasht, Tokyo/Glow follows the nighttime journey of an illuminated man from a crosswalk sign as he embarks on an adventure through the streets of Tokyo. Shot on location throughout Tokyo using thousands of individual digital stills, the short film features original music by indie rock band Kidstreet, who recently signed with Nettwerk Records and will be releasing their debut album worldwide in 2010.


(Direktlink, via MetaFilter)

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When Lynch Met Lucas

Sehr schöne Animation, gemacht mit einem iPhone.

This is an animated short I made using audio of David Lynch telling the story of when he met George Lucas about possibly directing Return of The Jedi. This was shot entirely with my iPhone 3G using the iMotion app.


(Direktlink)

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