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Kategorie: Visuelles

The Century Camera – Hundert Jahre Belichtungszeit

Das sind ja so die Ideen, von denen ich so gar nicht weiß, wo die herkommen. Also hier schon, dass die von Jonathon Keatz, was aber auch rein gar nichts erklärt. Egal. Die Idee ist, sich dieses PDF runterzuladen, es zu basteln, einen Film einzubauen, das Ganze an eine ruhige Ecke zustellen und die Belichtungszeit auf 100 Jahre einzustellen. Inwiefern das technisch möglich ist, entzieht sich meiner Kenntnis, aber geht bestimmt irgendwie. Man müsste dann nur die Enkel mit dem Erbe an die Kamera binden, ansonsten jibt’it jar nüscht. Nur ansehen wird man das dann vielleicht entstandene Foto nicht mehr können, aber um die Ausstellung können sich die Enkel dann ja auch gleich mit bemühen. Ich mach dann mal mein Testament fertig.


(via GOOD)

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Wie man eine Geisha stencil’d

Klar meinen viele, dass dieses Streetart-Zeug auch „nur“ Schablonen sind, die man dann mit Farbe füllen würde. Das klingt bei denen dann meistens so, als sprächen sie gerade über Kartoffeldruck oder sowas. Jenen Leuten kann man beim nächsten Mal einfach mal dieses Video in’s Auge drücken. Wüsste nicht, wann ich derartig Geiles überhaupt mal gesehen habe, wenn es um Stencils ging. Großartig, einfach nur großartig!


(Direktlink, via Wooster Collective)

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Süveyda

Abgefahrene Animation, welche eigentlich nur in Kombination zu dem wieder ein mal mehr total verspulten Sound von Hecq zur Wirkung kommt. Auch so Musik, von der ich mir endlich mal viel mehr zulegen sollte.

Light and dark, noise and calm, beauty, decay, pain and hope–these are the shattering contrasts that propel our lives ahead in the boundless, throbbing river of existence. None of us knows what the next moment will bring, the raptures and terrifying discoveries born with every choice. And yet, in the alternation of day and night, in the ebb and tide of the oceans, in the constant expansion and quiet contraction of our lungs in and out with each breath–we know our journey is not random chaos but a journey where every shouting supernova, every trembling cell, returns to the one perfect mystery from which we all come and go.Instead, in the rotation of the stars, planets, seasons, increase, loss, sadness, joy, struggle, surrender– there is a cosmic beauty, a unity and purpose.


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Acid Washed

Manchmal rührt das Begeisternde aus dem Simplen her. So wie in dieser Animation, welche in sich auf den ersten Blick nicht sonderlich komplex wirkt, aber wahrscheinlich genau deshalb so durch die Augen in die Birne geht. Nur die Musik, die tut das leider nicht.


(Direktlink)

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Schönes Time-Lapse zu Télépopmusiks „Breathe“

Ja, ich weiß, diese getimelapsten Wolken und so kann keiner mehr sehen, mir geht es auch so – geschenkt. Aber: das hier ist ein „Road Trip“ Time-Lapse zu Télépopmusiks „Breathe“ und ich liebe Télépopmusiks „Breathe“. Ich nutze dieses „ich liebe“ nie unbedacht und hier auch eher selten, Tendenz zu nie. Aber Télépopmusiks „Breathe“ liebe ich wirklich. Vielleicht das beste Video, was ich dazu ansehen mag, auch wenn das originale auch nicht von schlechten Kindern Eltern ist.


(Direktlink)

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