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Kategorie: Visuelles

Creepy Animation: Drop Out – Wenn lebendige Überwachungskameras einen zerlegen

Wie man sich als Babypuppe fühlen kann, in einer Welt, die einem fremd geworden ist. Fantastische Animation von Rafael Mayrhofer, die etwas Tiefgang mitbringt. Vielleicht ein Metapher auf unsere zukünftigen Tage, erinnert sie ästhetisch durchaus an 1984.

A baby doll struggles with his destiny in a world ruled by Eugenics through a mechanical apparatus represented by awakened surveillance cameras.


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Winter in Schweden

Ich finde, dass von schneebedeckten Landschaften pure Niceness ausgeht. Solange sie sauber und quasi unbefleckt sind. Besonders in Wäldern vermittelt das ein pures Winterurlaubsgefühl. Ganz gleich, in welchem Wald man sich in diesem Moment auch aufhalten mag – selbst im Brandenburger Flachland kann man sich dann ganz winterurlaubig fühlen.

Wie so Winter in schwedischen Wäldern aussieht zeigt Henning S. Und das ist die pure Ästhetik ohne jegliche Abzüge. Wie schön doch der Winter sein kann. Märchenhaft fast.


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Der Schwertmacher

Sehr beruhigendes, bildstarkes, schönes Filmchen, was Matthew Allard über einen nicht chinesischen Schwertmacher gedreht hat, dessen Arbeiten nicht ganz unbekannt sind.

The ancient art of sword making is a dying profession. Kuo Chang Shi is the last remaining professional sword maker in Taiwan. He made the famous Green Destiny sword for the Oscar wining Movie Crouching Tiger Hidden Dragon.


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Ein Kommentar

Retrofuturistischer, handgedengelter Kinderwagen aus Alu, der wie ein Torpedo aussieht von John Knott. Und genau sowas sind bei mir die echten WTF-Momente. Wer schiebt bitte so eine Rakete vor sich her?

(via Dark Rosted Blend)

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Mario Bros. 3 als Papier-Stop Motion Animation

Ich habe mir der Großen zu Weihnachtsdings Super Mario Bros für die Wii geschenkt und stelle, nachdem mich im letzten Jahr die DS-Variante schon zu klassischem Suchtverhalten gebracht hat, fest, dass auch das Spiel auf der Wii arg mit meinem Zeitmanagement kollidiert.

Ich mag Super Mario heute immer noch so gerne, wie zu der Zeit, als vor gut 20 Jahren die Versionen seiner Vorfahren in das NES kloppte. Mario Bros. 3 allerdings habe ich nie gespielt. Das war wohl die Zeit, als die echten Mädchen wichtiger waren als das Retten der Prinzessin. Egal.

Ryan alias smartkid82504 hat diese fantastische Stop Motion-Animation mit Schere, Stift und Buntstiften gebastelt, die etwas kurz zwar ist, aber dennoch ganz und gar hinreißend.

A stop motion animation that I created as my final project for my „Art and Alternative Media“ class at Boston College. The movie is comprised of over 300 frames, and the only materials that I used were paper, colored pencils, glue, and cardboard. Using graph paper I recreated the pixel data 1:1 with the different colored pencils and then cut out each „sprite“ after gluing it to cardboard for stability. The coloring and cutting out took a long time, but shooting the frames and putting together the video probably in total took about 36 hours.


(Direktlink, via The Daily What)

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