Zum Inhalt springen

Kategorie: Visuelles

Ein Tisch mit 120 Steckdosen

Das hier ist der perfekte(!) Tisch für Clubs um Live-Acts daran spielen zu lassen, denn man weiß; meistens haben die nicht mal mehr noch eine 3er-Dose übrig, wenn man sein Equipment kabeln will.

Mit diesem Teil von 45Kilo hat man derlei Probleme nicht mehr, das ist immer noch ein Steckplatz frei. Dürfte auch für VJs interessant sein, die bekanntlich immer soviel Zeug rumschleppen und mit Strom versorgen, das für die Audios nichts mehr übrig bleibt. Es sei denn die sind eher da, dann läuft es genau andersrum.

Man kann das nicht so ganz genau erkennen, aber wenn alle Seiten an dem Tisch gleich lang sind und ich mich bei der einsehbaren, wo ich 32 sehe, nicht verzählt habe, hat das Dingen 120-130 Steckplätze. Wow. Preis steht da keiner, aber die werden schon wissen warum.

(via iGNANT)

4 Kommentare

Ein Album auf einer NES Cartridge

Diese Idee macht mich sowas von an und es ärgert mich, dass immer andere vor mir auf solche Ideen kommen, auch wenn ich sie wahrscheinlich niemals nicht gehabt hätte. Dieses bunte Pixel-Album kommt von Animalstyle, die ich nicht kenne und deren Musik mir auch nicht wirklich in die Hose geht, was aber egal ist, denn hier zählt die primär die Idee. Man braucht ernsthaft ein Nintendo um dieses Album hören und sehen zu können. Heiliger Fick(!), ein Album auf einer NES Cartridge im Jahr 2009. Ich flipp‘ aus.

Auf dem Album, limitiert auf 50 Stück, befinden sich 10 Nummern und dazu gestaltete Videos in 8-Bit Optik und hier ist ein Preview.


(Direktlink, via SynthGear)

Ein Kommentar

Arschgeiler Dubtech-Mix von Dubshore zusammen mit Fraktalen aus 5 Jahren

Ich hatte Dubshore hier ja erst vor ein paar Tagen und nehme das, was er da macht, sehr ernst. Heute hatte die wöchentliche Mail von Soundclound (ja, die gibt es noch, auch wenn man keinen Pro-Account hat) diesen fetten Mix dabei, der einzig Musik eines Machers beinhaltet, der mir bisher, Asche auf mein Haupt, gänzlich unbekannt war: Madutec.
Und das Ding ist ein echter Killer. Nicht mehr, nicht weniger.

Und weil Soundcloud ja mit ihrem, wir-wollen-Geld-generieren-Wahn, die Downloadmöglichkeit bei nicht Pro-Usern auf 100 Stück limitiert hat, kommt eine ziemlich spannende Sache zum Vorschein, die auch total logisch ist: nur 100 Leute können dieses Set dort downloaden. Bisher sind 29 Downloads getätigt worden. Jetzt können also noch genau 71 Leute dieses Set laden und ich wette das dauert nicht mehr lange, also beeilt euch.


(Direktlink)
[Update] Matthias hat den Download nachgereicht, der geht via Sendspace.

Btw: Ich frage mich gerade, ob Soundcloud GEMA-Abgaben zahlt, oder wie sie mit den CC-Lizenzen umgehen, welche hier in Mixe gepackt werden, aber das ist ein anderes, ein ernstes Thema, mit dem ich diesen Beitrag nicht weiter belasten will.

Desweiteren bin ich heute bei Vimeo über das Zeug von Regis Hervagault gestolpert, was ich sehr mag. Ich bin da ja eher bescheiden. Wenn es bunt ist und sich bewegt, kann man mich schon glücklich machen. Hervagault hat ein Film gemacht, der seine visuellen Umgang mit Fraktalen zeigt, die er in den letzten fünf Jahren gemacht hat und dieses Video passt hier bestens zu dem Sound von Dubshore. Besser noch als den Sound, den er da urprünglich drunter hat. Deshalb: am Besten beides gleichzeitig anmachen. Nachdem ihr das Licht im Zimmer ausgemacht habt, versteht sich von selber.


(Direktlink)

15 Kommentare

Ein Song, gemalt von 4 Seismographen

Sehr schöne Idee zu einem Video. Vier Seismographen, zeichnen einen Song gesplittet in vier Spuren nach. Das passt nicht immer, wobei man sagen muss, dass das mit vier Spuren etwas schwierig sein dürfte – egal. Die Nummer, „I’ll be gone“ von MARIO BASANOV & VIDIS feat. JAZZU von passt in die Kategorie luftig-leichte-Sommer-Pop-Konsens-Musike und haut mich nicht vom Hocker. Das Video ist trotzdem nice.

P.S: Das Ding ist schon älter, aber schön ist eben eine zeitlose Angelegenheit.


(Direktlink)

Ein Kommentar

Die LSD-Trip-Website

In den 70ern wären die jungen Leute sowas von auf diese Seite abgegangen, möchte ich wetten. Und in den 80ern. Und den 90ern. Wie es heute damit aussieht mit weiß ich nicht genau. Ich meine gibt es das überhaupt noch, dieses LSD? Ich hab‘ von sowas ja keine Ahnung.

Und wenn ich das richtig verstehe, heißt diese LSD-Optik „Panoramisches Diorama“. Aha, so nennt man das heute.

Kurz warten und dann kann man sich schön selber seinen Film zusammen klicken. Vorrausgesetzt, man hält diese unsagbar grottige Musik aus. Wer hat die denn verbrochen. Die taugt höchstens zu einem „Bad trip“, habe ich mir sagen lassen, aber lassen wir das.


(via Glaserei)

2 Kommentare

A Photo Essay: 20 Year Anniversary of the Fall of the Berlin Wall

Ich finde ja, dass „Berlin Wall“ irgendwie besser klingt als „Berliner Mauer“, auch wenn da hörbar mehr Härte drin steckt, was diesem Monster eigentlich auch gerechter wird.

Der Fotograf Rusty Ralston hat zu Beginn des letzten Jahres in Hinblick auf die 20 Jahre ohne Mauer eine sehr sehenswerte Fotoreihe (Ja ja, Querscrolling ist der heiße Shice momentan.) davon aufgenommen. Die Bilder sind ziemlich Streetart lastig, und gehen eher ins Detail. Aber: Wenn man vor dem Ding stand, hat man mehr ja auch nicht sehen können.

(via notcot)

Ein Kommentar