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Kategorie: Visuelles

Fotographie: Lichtexperimente ohne Linse

Alan Jaras macht total abstrakte Bilder mit verschiedenen Techniken, die sich mir nicht ganz erschliessen.

This is ‚lensless‘ photography – here the object itself becomes the lens.

Das Ganze dann nochmal in drei verschiedenen Ausführungen. Keine Ahnung, wie sowas geht, aber das was dabei raus kommt ist ziemlich…ja, psychedelisch, wie das mal hies. Großartig.

Flickr-Set: Taming Light

Flickr-Set: Bending Light

Flickr-Set: Twisting Light

(via Radard)

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Matchbox aus den 70ern

Tauschgeschäfte auf dem Schulhof:

„Krieg ich den, kriegst du das Ärzte-Poster aus der Bravo vom letzten Jahr. Das Beidseitige. Komm schon, ich leg auch noch nen 5er mit drauf. Jetzt gib mir schon die Kiste, mensch!“
„Mhmm, aber der ist nagelneu, den hab ich am Wochenende erst bekommen… Dann will ich aber noch das Bonnie Bianco Poster dazu, was über dem Ofen bei Dir hängt.“
„Okay, machen wir.“

Bei uns gab es auf dem Schulhof seiner Zeit drei verschiedene Währungen, die so richtig was wert waren: Bravo-Poster, Kasetten aus Westproduktion und Matchbox. Mit denen konnte man fast alles klären, zumindest bis dann die Mädchen interessant wurden. Da hätte ich das Bonnie Bianco Poster gerne wiederhaben wollen. Sowas mochten die.
Hier gibt es eine ganze Sammlung von Matchbox-Autos aus den 70ern und den hier habe ich damals tatsächlich eintauschen können. Aber der sah lange nicht mehr so gut aus.

(via Nerdcore)

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Street Art Spanien: The Grooves of the City

Street Art in Spanien, die sich einen Scheiß um den Jugendwahn schert und ähm… Größe beweist.

Hot off his massive installation at England’s TATE MODERN and his general huge-scale bombing of London, French photographer and street artist JR has just completed his latest epic project, “Los Surcos de la Ciudad” (“The Grooves of the City”) in Spain. Seeking to tell the tale of the ancient Spanish Mediterranean port city of Cartagena in the region of Murcia through the faces of its oldest residents, the 25-year-old artist spent three days photographing the city’s elders and then transferring the giant-sized portraits onto the city’s walls both new and old and in various states of decomposition. Completed in time for the city’s 14th annual The Sea Music Festival, the grand narrative project helps reaffirm JR’s assertion that “the facades and walls with all their cracks and grooves can tell the story of a city” and so too can its inhabitants.

Supertouch

(via kox)

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Fotos: Wenn Elfen fotografieren würden…

Die meisten Fotosachen, die ich hier bringe, habe ich irgendwie einen Bezug. Was Morbides, was Nostalgisches, was technisch Interessantes oder wie auch immer. Die Arbeiten von Moaan allerdings bringe ich nur aus dem einzigen Grund, weil die so dermassen wunder wunder wunderschön und wundervoll anzusehen sind. Lange nicht habe ich so schöne Fotografien gesehen. Da wird es einem ganz warm ums Herz. Ein Großteil der Bilder wurden mit der Leica M7 gemacht. Ich dachte ja immer, dass die Qualität der Kamera nur sekundär mit der Ausdruckstärke der Bilder zu tun haben, würde das hiermit aber relativieren wollen. Das ist traumhaft. Wenn Elfen fotografieren könnten, würden wahrscheinlich genau solche Bilder bei rauskommen. Ach was, ganz sicher bestimmt.

Traumhaftes Flickr-Set: 50 images
(via fffound)

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Fotos: Verlassenes in (Ost)Deutschland

Dr. Schreckenstein zieht mit Kamera bewaffnet den Osten Deutschlands und macht Bilder der alten Kombinate, VEBs, Kirchen, Tierzucht, – und Industrieanlagen und wovon noch nicht alles. Der Zustand der verlassenen, gammelnden Gebäude ist mitunter noch überraschend gut, zumindest, demnach was die Bilder so zeigen. Neben einem halbfertigem Nuklear-Reaktor hat er auch ein Kraftfuttermischwerk in der Galerie, weshalb ich erst drauf gekommen bin. Sehr beeindruckende Bilder in jedem Fall.

Flickr-Set: Deutschland

[Nachtrag:] Dank Holgi hier noch der Link zu der Website von Speerzone, der mir durch die Lappen gegangen ist. Da ist alles verlassen. Großartiges Bildersammelsorium!

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