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Kategorie: Visuelles

Synth-Porn-Video voller Vintage Synths

Jährlich findet in Bolton, UK, das Analog Heaven Northeast Meeting statt, auf dem sich jede Menge Synthi-Freunde treffen, um sich an den alten, aber auch neuen Analogschätzen zu erfreuen. Matthew Davidson von Stretta, die das mit organisieren, wie ich glaube, hat dabei in diesem Jahr dieses brilliante Video gemacht, das leider viel zu kurz ist. Außerdem hat der Sound dazu, der durchweg auf analogen Klangerzeugern basiert, arg mit den Tücken des Digitalen zu kämpfen. Ich habe mir das jetzt 4 Mal angesehen und werde es wahrscheinlich noch diverse Male tun. Fantastisch.

(Direktlink)

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Home – Ein Film von Yann Arthus-Bertrand, ab heute im Kino – ab genau jetzt auf Youtube

Der französische Fotograf Yann Arthus Bertrand, der schon mit seinem Bildband „Die Erde von oben“ beeindruckte, hat für HOME nun auch die Welt von oben gefilmt und zeigt die schönsten aber auch die unschönsten Seiten von Mutter Erde. Produziert wurde der Film von Luc Besson. Die Aufnahmen wurden mit Hilfe von Helikoptern, einem großen Mitarbeiterstab und einer Kamera gemacht, die „das Modernste ist, was die Digitaltechnik zu bieten hat.“

Anliegen des Films ist es bewusst zu machen. Bewusst zu machen, was der Mensch innerhalb von verhältnismäßig kurzer Zeit mit diesem Planeten veranstaltet hat. Das er also am Weltumwelttag in die Kinos kommt ist kein Zufall. Neben dem Kinostart kommt der Film aber auch zeitgleich und in leicht gekürzter auf Youtube. „Damit der Film die größtmögliche Verbreitung erhält, muss er umsonst sein“, so Bertrand. „Es werden keine wirtschaftlichen Interessen verfolgt“, was durch einen Sponsoren möglich wurde. Außerdem heute Abend um 21.10 auf n-tv.

Ich werde mir das Dingen jetzt ansehen und weiß auch, dass man die ganz große Überwältigung nur im Kino haben kann, die Aufnahmen in Großformat dürften mehr als beeindruckend sein.

„Ich hätte gerne, dass HOME auch Ihr Film wird. Verteilen Sie ihn weiter.“

Nichts leichter als das.


Link zum Film, da das Embedden nicht erlaubt ist, was ich echt albern finde. Dafür ist die Qualität knorke.

[Update:] Die Aufnahmen sind atemberaubend, der Sound ganz schön Ethno. Aber dafür kann ja jeder selber sorgen.

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Erst Benzinkanister, jetzt Plattencase

Pünktlich zum endgültigen Ableben von Vinyl als DJ-Werkzeug (ja, ich glaube das wirklich) kommen die mit diesem völlig grandiosen Plattencase um die Ecke. Wenn die da 3 Jahre früher drauf gekommen wären, hätte das vielleicht für die Platte als Auflegemedium noch sowas wie eine verlängernd wirkende künstliche Beatmung bedeutet. Aber so…

Egal, sieht toll aus, dieses Gascase und kaufen kann man es hier. Zumindest wenn man vorhat, auch noch weiterhin seine Platten zu schleppen. Der Realness wegen und so.

(via Mursuppe)
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LIFE hat bisher unveröffentlichte Fotografien der damals 24-jährigen Marilyn Monroe aus dem Jahre 1950. Nicht das ich unbedingt Blondinen mögen würde, nicht einmal die Monroe als solche, aber das Bilder einer derartigen Ikone fast 60 Jahre ungesehen blieben, finde ich dann doch bemerkenswert.
(via MetaFilter)

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Extraordinary Records

Der “Taschen”-Verlag bringt in Zusammenarbeit mit dem Colors Magazine den Bildband “Colors Extraordinary Records” auf den Buchmarkt. Darin werden 400 unglaublich gut aussehende Vinyls gezeigt, die mitunter ganz zu recht unter dem Begriff extraordinär gezeigt werden. Sie entstammen der 16000 Vinyls umfassenden Sammlung von Peter Bastine und Alessandro Benedetti, die diese in 30 Jahren zusammen getragen haben haben. Das Vorwort im Buch wurde von Produzenten-Urgestein Giorgio Moroder geschrieben. Und das Beste(!): das Colors Magazine hat das komplette Buch zum Blättern auf seiner Seite. Und meine Fresse, da sind grandios ausschauende Vinyls bei!

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VJ-Kunst aus den 70ern: John Whitney-Matrix III

Zugegeben, die Headline trifft es nicht so ganz, denn an sowas wie Videoprojektionen war zu dieser Zeit wahrscheinlich nicht mal ansatzweise zu denken. Aber das Ergebnis dessen, was Dean Anschultz 1972 mit seiner „Grafik-Programmierung“ gemacht hat, sieht eben ein wenig so aus wie das, was die VJs dann 20 Jahre später an die Wände der Tanztempel beamten. Für heutige Verhältnisse ist das deshalb auch wenig spektakulär, gemessen daran aber, dass diese Arbeit nun 37 Jahre alt ist, muss das zu dieser nahezu revolutionär gewirkt haben. Und ja, die hatten ja auch alle LSD und sowas.

(Direktlink, via ISO50)

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