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Kategorie: Visuelles

Silhouetten aus Vinyl

Sillyette schneidet aus alten Platten Silhouetten. So simpel wie genial. Und weil es dabei offensichtlich nicht um Kunst der Kunst wegen geht, werden die Dinger auf Etsy zum Kauf feilgeboten. Man kann sich auch seine Wunsch-Silhouette schnitzen lassen, in dem man ein Foto einschickt und sich aussucht, aus welcher Platte dieses dann als Schatten geschnitten werden soll. Na dann.

(via Scene360)

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Soundmuseum Turntables Collection – Plattenspieler wie sonstwas

Seitdem ich Mitte der 90er meinen SL-BD20A zu Gunsten zweier 1210er ausgewechselt hatte, habe ich ich eine ganz klare Vorstellung von einem Plattenspieler: viereckig ist so ein Plattenspieler, ohne runde Ecken, einen Pitch hat er – +/-8, direkt angetrieben muss er sein, Licht auf die Nadel muss er haben, klar. Eben ganz 1210er. Alles andere habe ich mit einem Plattenspieler nicht in Verbindung gebracht. Und alles was danach an Versuchen kam, das Klub-Monopol von Technics abzulösen habe ich ignoriert. Zu recht, wie ich bis heute finde, denn es gibt einfach keinen Plattenspieler, der mich dazu bringen würde, meine MKs gegen diesen einzutauschen; Punkt.

Heute allerdings kam mein Weltbild, zumindest was die Optik eines Plattenspielers betrifft, arg ins Wanken. Das Klangmuseum nämlich hat die abgefahrensten Plattenspieler der letzten 50 Jahre gesammelt und diese als Archiv in’s Netz gestellt. Diese wurden wohlgemerkt alle in Serie auch hergestellt. Was ich da sehe lässt mein Herzchen hüpfen. Ich wusste nämlich nicht, was man mit dem Format einer Platte alles machen kann, das dass, was die die Platte dann spielen soll, auch noch wahnsinnig gut aussieht. Das sind definitiv die geilsten Variationen von Plattenspielern, die ich je gesehen habe. Wie die klingen ist da eher sekundär, aber das Design der Dinger ist sowas von retrofutur (als Adjektiv), dass man bedauern könnte, das Vinyl seinen Zenit überschritten hat. Denn davon hätte ich gerne noch viel mehr gesehen in futur.

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Psychedelic Screen Visual für Led Zeppelins „Kashmir“

Steve Scott hat unter anderem die Visuals für das Re-Union Konzert von Led Zeppelin gemacht. Das hier ist sein optischer Beitrag zu dem Song „Kashmir“, der eben auf genau jenem Gig gelaufen ist. Und ich sage es immer wieder gern: Die Optiker und die Halluzinogene. Ja ja.

(Direktlink, via dropular)

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Schwarz-Weiß Video voller Farben

In a black & white Paris, little creatures with paintbrush decide to brighten up the city…

(Direktlink)

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Die atemraubend schönen Landschaftsfotografien von Marcin Sacha

Das Landschaftsfotografien einem schnell über werden liegt, glaube ich auch daran, dass sie im Regelfall immer mit Panoramaoptik geschossen wird. Natürlich macht das nicht jeder, aber eben viele und deshalb haben eben viele Landschaftsfotografien den Charme einer Fototapete, wie die Versandhäuser sie mittlerweile wieder im Katalog haben. Und wer will die schon gerne ansehen?

Das es, wenn auch nicht immer, anders geht zeigt Marcin Sacha, dessen Portfolio so dermaßen traumhaft schön ist, dass ich mich ernsthaft dazu zwingen muss, nur ein Foto aus diesem zu zeigen. Klar, hat er auch so Panoramabilder, und keine schlechten, aber die eigentlichen Highlights sind die Ausschnitte, die er aus der Natur entnimmt. Diese fast geometrische Exaktheit, diese absolute Schönheit, die man immer nur als Augenblick mitnimmt und von der man denkt, sowas kann man nicht auf Fotos bannen. Sacha kann das. Ich bin ganz hin und weg. Und außerdem regelrecht entzückt. Lange nicht so derart fantastische Fotos von Mutter Natur gesehen.

(via likecool, wo es noch mehr dieser optischen Perlen gibt)

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Blow me up

Ich würde jetzt furchtbar gerne unheimlich viel über dieses unglaublich entzückende tumblr-Blog schreiben, durch dass ich mich schon den ganzen Tag lang klicke. Nur: soviel gibt es dazu gar nicht zu sagen, es erklärt sich von selbst und kennt nur einen Content: Luftballons! Ein Blog, das einzig und allein nur Fotos und Videos von Luftballons bringt, wo ja schon allein das Wort ein Zungenschmeichler ist, Luftballons.

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Der Bunker der Staatssicherheit in Frauenwald in HDR

Flickr-Set von Batram des alten Stasi-Bunkers in Frauenwald, Thüringen, Nähe Rennsteig. Um diesen Bunker kümmert sich ein Verein, der diesen seit 2004 als Museum betreibt und ihn für die Nachwelt erhält.

Im Ernst- bzw. Kriegsfall sollte er der Bezirkseinsatzleitung des Ministeriums für Staatssicherheit zur Gewährleistung ihrer Führungsaufgaben dienen. Ein Schutz gegen jegliche Art von militärischen und kriegerischen Handlungen war daher unerläßlich. In der Zeit des kalten Krieges erbaut, verfügte der Bunker über modernste Nachrichtentechnik, eigene Stromversorgung, Telefon, Fernschreiber, mobile Funktechnik und diverse Abhöreinrichtungen.

Bei atomarer Einwirkung, jedoch nicht bei atomarer Verstrahlung war sowohl die Besatzung des Bunkers, als auch die Nachrichtentechnik einschließlich der Stromversorgung gesichert. Ein ausgefeiltes System lebenserhaltender Maßnahmen sicherte das Überleben für 1 Jahr (im Atomkriegsfall jedoch für 6-8 Tage).
Der Bunker ist zwar Museum aber noch voll einsatzfähig da alle Aggregate inklusive der Nachrichtentechnik wieder funktionieren.

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Die lebendige Notation zu John Coltranes „Giant Steps“

Wo ich gerade bei Jazz bin: Das hier ist die Notation zu John Coltranes „Giant Steps“, die sich jeder auch ohne weiteres auf Papier zu Gemüte führen kann. Aber das hier ist viel besser, die gespielten Noten nämlich werden als Animation in Echtzeit mitgeliefert. Sicher etwas fix, um das mitzuspielen, sieht aber grandios aus und die Idee ist sowieso mal wunderbar.

(Direktlink, via MetaFilter)

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