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Kategorie: Visuelles

Pfnphotoblog

Das erste Blog, was ich überhaupt regelmäßig geklickt hatte, war Chromasia, das ein Photoblog. Bis heute finde ich, dass die sich generell unterrepräsentieren oder ihnen einfach zu wenig Beachtung geschenkt wird. Zumindest dann, wenn sie phänomenal sind wie wie das von pfnphoto. Jedes Bild ein Kunstwerk und ich bin mittlerweile froh, wenn denn endlich weider ein neues kommt. Das ist ganz großartige Fotografie.

(Bild: pfnphoto.com)

Entdeckt hatte ich das vor langem schonmal bei lens-flare.

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„Kinder von Golzow“ im Kino

Zumindest der letzte Teil davon. Selten habe ich soviel Authentizität im TV bezüglich des Alltags in der DDR sehen können, wie bei den „Kinder von Golzow“. Nun ist endgültig Schluss. Das Zelluloid ist alle, Geschichte passiert weiter.

Nach 2570 Filmminuten und rund 70 Kilometern Zelluloid ist nun ein für alle Mal Schluss: Das Mammut-Filmprojekt „Kinder von Golzow“ geht zu Ende. Über 46 Jahre, nahezu ein halbes Jahrhundert, hinweg hat der Regisseur Winfried Junge 18 Jungen und Mädchen aus dem kleinen Ort im Oderbruch nahe der polnischen Grenze begleitet; seit 1978 stand ihm dabei seine Frau Barbara zur Seite. Akribisch filmte der Regisseur, wie aus Kindern Erwachsene wurden, die wiederum Kinder bekamen.

Am 3. April kommt die zweiteilige Abschluss-Dokumentation ins Kino. Das sehe ich mir an.

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Robert Seidel – processes: living paintings

Robert Seidel macht völlig abgefahrenes Zeug mit Licht und Visuals. Nicht nur in Form von Installationen, sondern notfalls auch mit den Lichtschaltern, die sich hinter einer von ihm visualisierten Fassade verbergen. So geschehen Anfang diesen Jahres am Phyletic Museum in Jena.

(Foto: © 2minds.de)
Die tatsächliche Schönheit von Zusammenspiel zwischen Optik und Musik lassen sich am besten im Video beobachten, dass man sich auf jeden Fall hier ansehen sollte. Großartig! Das der Sound dazu von Herrn Robag Wruhme kommt, macht das nur besser.

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Fotografien der untergehenden DDR

Im Netz ansehnliche Fotos aus DDR-Tagen zu finden, ist alles andere als einfach. Meistens werden die nur vereinzelt veröffentlicht, oder zeigen irgendwelche langweiligen Badeurlaube an der Ostsee. Anders bei Dietmar Riemann. Der hat allerhand ausdrucksstarke Fotos der letzten DDR-Jahre gemacht und diese als umfangreiche Galerie ins Netz gestellt. Zwangsläufig erinnern mich die Bilder auf wundersam schöne Weise an meine Kindheitstage und das überall allgegenwärtige Grau. Kurios, dass das selbst bei den Farbfotos so ist. Eine Kulisse mit kruder und längst vergessener Ästhetik. Die vielleicht schönsten Bilder des DDR-Alltags, die das Internetz herzugeben hat.

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Und ich will jetzt nichts hören…

von wegen Umfaller oder so. Herr Grau meinte, das Alte hatte mehr Liebe – das hat mich schwer beeindruckt, denn irgendwie hat er recht damit. Nun habe ich aus den beiden eben eins gemacht. Bissl was muss noch nachjustiert werden und warum das in Safari nun hübscher aussieht als in Firefox ist mir auch noch nicht ganz klar.

Und mal was anderes an die WordPresslerinnen: Ist Aksimet nur bei mir so durchlässig seit ein paar Tagen, oder geht das anderen auch so?

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