Am Valentinstag dürfen es hier auch mal Blumen sein. Besonders wenn sie so schön in Szene gesetzt wurden wie in diesem Fall von Thomas Blanchard.
From an artistic point of view, the flowers are represented in the 4 seasons.
The fire for the fall, ice for the winter, fast hatching (timelapses) for the spring and color inks for the summer.
Michelle McNews „verrücktes Kind“ (öhm…) ist bei Freunden auf ein vom Eis bedecktes Trampolin gesprungen. Haben vorher sicher auch schon andere gemacht. Hier aber haben die Kumpels die Cam in Slow-Mo dazu laufen lassen und das sieht halt schon auch schon ein bisschen dolle geil aus. „Knack“.
The Monster Project hat 100 professionelle Künstler aus der ganzen Welt und Grundschüler zusammengebracht, um Zeichnungen, die ursprünglich von den Kindern gemacht wurden, in ihren eigenen Stilen zu reproduzieren. Gerne digital. Das soll die Kids dazu ermutigen, weiterhin zu zeichnen, weil daraus wirklich Großartiges entsteht. Auch schon dann, wenn ihre Bilder nicht reproduziert werden. Weil Zeichnen an sich schon ganz wunderbar ist.
Dazu gab es eine erfolgreiche Crowdfunding-Aktion und ein Buch, das die Lieblingsillustrationen dieser Kollaborationen zeigt. Außerdem eine Galerie und einen Instagram-Account.
With a decreasing emphasis on arts in schools, many children don’t have the opportunity for creative exploration they deserve. That’s a monstrous trend we would like to destroy. As artists ourselves, we understand how important that initial creative exposure is and how it can truly alter the shape of a child’s future.
By collaborating with the students and finding inspiration from their imaginings, we hope to help them recognize the value of their ideas and make them feel excited about the potential of their own minds. Creativity comes in many forms, and we hope to encourage their exploration of their own unique perceptions of the world we share. And, while we’re at it, we want to introduce to them the notion of art as a legitimate career path.
Schönes Ding: ein Foto, das nebeneinander kopiert optisch nicht mehr identisch zu sein scheint, es aber dennoch ist.
Beide Fotos sind absolut identisch, sehen nebeneinander aber halt nur bedingt so aus. Ein bisschen Schieberei in Photoshop sorgt für Klarheit. Mindfuck, galore!
Keine Ahnung, wo genau sich das hier gefilmte Atomkraftwerk befindet, laut dem Begleittext wurde es nie fertiggestellt. Sonst wäre dieser Flug wohl auch kaum möglich gewesen.
Ich liebe es, wenn sich Farbschichten übereinanderlegen, ineinander verlaufen und am Ende etwas Knallbuntes dabei heraus kommt. So wie bei Nicky James Burch, die auf der Basis von Acrylfarben ziemlich psychedelische Unikate schafft. Etwas verschwenderisch vielleicht, aber optisch halt auch sehr geil.
Audi Zeitgeist Projects begibt sich auf die Spuren von Die Sinfonie der Großstadt und lässt live Bilder der Hauptstadt von mehr als interessanten Musikern untermalen: Symphony of Now.
Im abendfüllenden Spielfilm Symphony of Now entfalten sich unter der Leitung von Regisseur Johannes Schaff urbane Panoramen, persönliche Chiffren und nächtliche Geschichten. Berliner Momente werden für ein Kaleidoskop des nächtlichen Berlins in Fragmente zerlegt, die diesem Moment der Metropole eine filmische Hommage verleihen. Das klangliche Rückgrat bildet eine von Frank Wiedemann kuratierte Partitur mit Berliner Musikern aus verschiedenen Epochen.
Mit dabei:
• Frank Wiedemann
• Samon Kawamura
• Alex.Do
• Gudrun Gut
• Thomas Fehlmann
• Modeselektor
• Hans-Joachim Roedelius
Alle teilnehmenden Musiker führen die Filmmusik bei der Uraufführung am 14. Februar 2018 gemeinsam live in Berlin auf. Weitere Premiere-Vorführungen werden am 15. & 16. Februar 2018 angeboten, am gleichen geheimen Ort der Uraufführung. Für den 15. & 16. Februar habe ich hier jetzt 3×2 Karten zur Verlosung.
Wer diese haben will, kommentiert einfach bis zum 08.02., 18:00 Uhr unter Angabe einer gültigen Email-Adresse. Sollten das mehr als drei tun, entscheidet wie immer Random.org darüber, wer sich Symphony of Now ansehen und anhören kann.
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