Neues, wieder mal wunderschönes Video des experimentellen Filmemachers Maxim Zhestkov.
Elements is an experimental art film by Maxim Zhestkov about nature, physics, art and love. More than 2 billion elements / particles governed by tensions and forces of nature were used to tell stories and show emotions through the motion of collective behavior.
The film is a trial to explore the idea that everything around us and inside us is made from simple elements / blocks which can be arranged in complex relationships and become compound structures. We could project this idea into emotions, behaviours, thought processes, relationships, life, planets and the universe.
Ich hab als Kind mal Postkarten gesammelt. Also nicht nur die, die ich so zugeschickt bekam, sondern alle, die ich kriegen konnte. Besonders gerne welche aus fernen Ländern und längst vergangenen Zeiten. Später, als die Leidenschaft dafür lange schon nachgelassen hatte, habe ich die Dinger einzeln auf eBay vertickt.
Pablo Iglesias Maurer hat irgendwann mal ein Streichholzbriefchen gefunden, das ein Schwimmbad in einem Hotelresort in Poconos, Pennsylvania, zeigte. Er zog aus, um zu sehen, wie das Schwimmbad heute aussehen würde und fotografierte den verlassenen Ort in gleicher Perspektive, wie das Streichholzbriefchen ihn zeigte. Selbiges tat er später mit einigen Postkarten, die er von jenem Resort kaufte.
Aus den verschiedenen Fotos hat er dann GIFs gemacht, in denen die Postkartenmotive mit den aktuellen Aufnahmen verfließen. Schöne Idee. Alle dieser GIFs gibt es hier.
Macro video de ferrofluid en couleur.
Chemical Bouillon is an artistic project studying the graphic aspect of chemical reactions. The goal is to find and isolate natural patterns by mixing every strange product we can lay our hands on. This results in a colorful mess that will sometimes turn into an amazing abstract video we’re happy to share.
Es dauert wohl einige Zeit um eine Lackschatulle nach koreanischer Tradition zu verzieren. Beginnend mit der Ernte eines Baumharzes, folgen diverse Schritte der Gestaltung, bis so eine Lackschatulle fertig ist.
Das Victoria & Albert Museum zeigt den Prozess hier in 4,5 Minuten. Verantwortlich dafür ist in diesem Fall Lee Kwang-Woong, der das ganz offensichtlich nicht zum ersten Mal macht.
Richtig dicke Bonuspunkte gibt es für die Wahl des Soundtracks. Dieser könnte passender nicht sein. Ein dickes ❤️ fürs Handwerk.
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Wenn du diesen Cookie deaktivierst, können wir die Einstellungen nicht speichern. Dies bedeutet, dass du jedes Mal, wenn du diese Website besuchst, die Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren musst.