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DDR-Plattenbauten damals und heute

Lesenswerte und sehr schön bebilderte Story auf einestages: Mahnmal für die Wohnmaschinen.

„Mit der Kamera gegen Bulldozer: Als die DDR ihre Fachwerkhäuser verkommen und durch Plattenbauten ersetzen ließ, fotografierte Robert Conrad heimlich den Verfall. 30 Jahre später will er wieder historische Gebäude vor dem Vergessen bewahren – ausgerechnet jene Plattenbauten, die er einst gehasst hat.“

5 Kommentare

  1. Thomas13. September 2011 at 11:40

    Gestern in der FAZ:
    Feste und flüchtige Werte
    Das Vermögen zerrinnt in den Mauerrissen
    http://goo.gl/ttKHC
    Das Kontrastprogramm -> reist den alten Mist einfach ab …

  2. Micha13. September 2011 at 18:34

    Mal ohne Mist. Das geht mir dermaßen auf den Zünder.
    Als hätte es damals „drüben“ keine solchen Teile gegeben…

  3. Ronny13. September 2011 at 18:36

    Hast du den Text gelesen? Nein.

  4. Thomas14. September 2011 at 12:45

    Auf jeden Fall ist die Plattenbau – Doku interessant. Für die Expo gab’s ein Projekt über den Rückbau der Platte (da drin hab ich auch mal gewohnt) und da sind sehr grüne, wohnliche Siedlungen draus geworden. Verfall sieht immer traurig aus, außer im Endstadium – da wird’s dann morbid & interessant :-)

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