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Dem KitKat und Sage-Club wurden die Räume gekündigt

(Symbolfoto: ingeborgkraka)

Berlin „räumt sich weiter auf“: dem KitKat und Sage-Club wurden die Räumlichkeiten gekündigt. Wie genau das weiter geht, ist noch nich ganz klar. Selbst die CDU fordert nun Unterstützung für das Nachtleben der Stadt.

Dem KitKatClub für ein Fetisch-Publikum und dem Sage Club wurden die Räume gekündigt, die unter der Woche dem Sage, am Wochenende dem KitKat dienen. Das erklärte Lukas Drevenstedt, Geschäftsführer der Clubcommission, der Berliner Zeitung. Die Clubs in einem Gebäude Köpenicker Ecke Brückenstraße sollen es im Juni 2020 verlassen.

3 Kommentare

  1. m28. November 2019 at 15:56

    Keine Frage, wenn ein Club dicht macht (machen muss) kommt erstmal Wehmut…aber lebt das Nachtleben nicht auch vom Leben und Sterben von Clubs?
    Gehört es nicht dazu um überhaupt Legenden und Kultstatus zu erschaffen?
    Es finden sich ansonsten bestimmt auch neue Räume…

    • sld29. November 2019 at 19:12

      wow

    • Harry1. Dezember 2019 at 16:30

      Es finden sich eben leider keine neuen Räume. Das ist ja das Problem. Es schließen seit Jahren mehr und mehr Clubs und es kommen keine neuen nach, weil es keine Flächen mehr dafür gibt, weil die Preise zu hoch wären usw.

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