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Doku: Geh voran, Pionier! – Die DDR und ihre Kinder

Damals, als alle noch Freunde waren™.

Die Pionierorganisation hat viele Menschen in der DDR geprägt. Einerseits sollten die „Jungen Pioniere“ mit Fahnenappellen, Massenaufmärschen die Kinder fest an den sozialistischen Staat, dessen Ideologie und die SED binden. Andererseits boten die Pioniere vielfältige und oft kostenlose Freizeitangebote: mit Modellbauclubs, Pionierfilmstudios, Tanzzirkeln, eigenem Segelschiff, Pioniereisenbahnen, Kosmonautentrainingszentren und 133 Pionierhäusern. Im Film „Geh voran, Pionier!: Die DDR und ihre Kinder“ berichten ehemalige Pioniere und Nicht-Pioniere über ihre Erinnerungen zwischen begeistertem Mitmachen, angepasst sein und ausgeschlossen sein. Sie lassen noch einmal die Jahre von der Gründung am 13. Dezember 1948 bis zur Auflösung im August 1990 Revue passieren. Und zeichnen so ein vielschichtiges Bild von den „jüngsten Helfern der Partei“.


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3 Kommentare

  1. kukidenta19. Januar 2011 at 22:57

    War dabei – immer dabei!

    Sehenswerte Doku und den Posner noch mal zu sehen, hätt ich auch nicht gedacht. War ja quasi unser oberster Chef, damals…

    Mit sozialistischen Grüßen, ein EX-Gruppenratsvorsitzender ;)

  2. Ronny19. Januar 2011 at 23:03

    Gruß zurück vom Wandzeitungsagitator, der ich zumindest so lange war bis ich behauptete, dass Honecker seinen Kuchen nicht selber backen würde.

  3. kukidenta19. Januar 2011 at 23:10

    Was unser Generalsekretär des Zentralkomitees der SED und Staatsratsvorsitzender der DDR sowie Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates hatte den Kuchen, den er jeden Sonntag den Kindern der DDR schenkte, nicht selbst gebacken.

    Warum ist deshalb keiner vom Volk auf die Strasse gegangen?
    Weil du es nicht bloggen durftest.

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