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Just my daily two cents

Zum Tod von Nate Dogg: Die glücklose Seele des Gangsta-Raps | SpOn
Es ist paradox, aber keines der gut 500 Blogs in meinem Reader hat es heute geschafft, einen auch nur annähernd umfangreichen, lesenswerten Artikel zum Leben von Nate Dogg zu bringen, wie es Thorben Kaiser für SpOn vermochte. Der Artikel hat alles. Hat die Tragik, die kleine – die große. Und viel mehr als dieses inflationär ach so gerne benutze „R.I.P“.

Ich mochte das Zeug von Nate Dogg und habe nie verstanden, warum er nie „größer“ wurde.

Lesen, wenn es denn gerade passt.

Marilyn Monroe Fotos vom Set zu Something’s Got To Give | Kotzendes Einhorn
Ich hab‘ es ja nicht so mit Blondinen. Aber mit der einen hier: Norma Jeane Baker.

3 Kommentare

  1. flowbyte17. März 2011 at 09:14

    r.i.p Nate

    aber regulate war nicht von ihm, sondern von Warren G. auch wenn er da gefeatured wurde ;-) , da hat Herr Kaiser leider Unrecht.

  2. Thorben21. März 2011 at 12:38

    „Regulate“ wurde ursprünglich für Nate Doggs erstes Album „G-Funk Classics Vol.1“ aufgenommen, aber dann zunächst auf den „Above the Rim“ Soundtrack geschoben (credit: Nate Dogg & Warren G.) und schließlich als Single-Auskopplung vom Soundtrack unter Warren G. & Nate Dogg und schließlich auf Warren Gs Album (feat. Nate Dogg) veröffentlicht.

  3. flowbyte21. März 2011 at 12:43

    sag ich doch Herr Thorben, es war von Warren G. :p

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