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Marteria x DJ Koze – Neonwest

Freitag erschien Marterias neues Album „5. Dimension„, ich habe es gestern auf dem Hin- und Rückweg zum Stadion gehört und in der Summe für gut befunden. Der mir mit Abstand liebste Song des Album ist „Neonwest“, den DJ Koze mitproduziert hat. Er spiegelt ganz wunderbar meine ersten Stunden in Westberlin nach dem Fall der Mauer wieder. Ich fühle das sehr.


(Direktlink)

Ach, und könnte Koze vielleicht bitte noch mal ein Fischmob-Album machen?

9 Kommentare

  1. Tom17. Oktober 2021 at 17:07

    Oh, ja! Dafür!

  2. Karl17. Oktober 2021 at 19:34

    unbedingt Fischmob!!!

  3. Fritz18. Oktober 2021 at 00:00

    Jaaa, Ich will auch!

    Fishmob war (vielleicht mit Fünfsternes Sillium) meine erste Jugendliebe, die ich mir offen und ehrlich eingestanden hab.
    Und dann kommt der Herr ein halbes Leben später wieder und verzaubert mich (mit dem „It’s Only“ remix) grad noch mal so unvergleichlich heftig und nach wie vor bis heute…

    Gern wieder mehr Blödel-Rap neben dem ganzen guten und ernsten dieser Tage!

  4. Bernd18. Oktober 2021 at 00:14

    Leider ein Fakesong.

    Materia ist Baujahr 1982 und singt was von Begrüßungsgeld. Wie alt war er denn 1989? Nichtmal sieben Jahre!

    • Ronny18. Oktober 2021 at 10:15

      Ja und? Was daran macht aus dem Song einen „Fakesong“? Kinder bekamen ebenfalls Begrüßungsgeld und glaub mir, ich wusste als Ostkind mit sechs bereits um die Kaufmöglichkeiten, die ich mit 100 DM gehabt hätte.

  5. Slim Charles18. Oktober 2021 at 01:03

    „Yeah, now, well, the thing about the old days: they the old days.“

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