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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Die NASA öffnet die ISS für Touristen

Klingt erstmal absonderlich, aber die NASA hat jetzt offenbart, zukünftig auch Touristen auf die Internationale Raumstation fliegen zu wollen. Ein Übernachtung dort oben soll 35.000 Dollar kosten. Der Flug hin und zurück wird mit 60 Millionen Dollar zu Buche schlagen, was bedeutet, dass wohl keiner hier von uns jemals die Möglichkeit haben dürfte, aber hey…

Für An- und Abreise der Weltallurlauber werden Boeing und Elon Musks SpaceX verantwortlich sein.

NASA is not selling space vacations directly, but allowing commercial companies to arrange such trips. The agency plans to charge the companies about $35,000 a night for use of the station’s facilities, including air and water.

The tourist companies would charge much more to cover the rocket flights to and from space, and to make a profit.

Bigelow Aerospace of North Las Vegas, Nev., has already reserved four launches. The company will use SpaceX, the rocket company run by Elon Musk, to take private astronauts. Each flight would have four seats.

Axiom Space of Houston is also arranging flights and hopes to fly tourists next year.

(via BoingBoing)

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Tsugi Podcast 552: Robag Wruhme

Robag Wruhme hat heute auf Pampa sein neues Album „Venq Tolep“ veröffentlicht, was mich sehr freut, auch wenn ich bisher noch nicht dazu kam, es hören zu können. Werde ich wahrscheinlich gleich nachholen. Im Zuge dessen hat Gabor auch mal wieder einen seiner doch eher seltenen Podcast-Mixe rausgehauen. Für das Tsugi-Mag. Und der macht eine Reise durch über 20 Jahre elektronischer Musik, wie auch ich sie in all ihrer Facettenbreite mag. Richtig gutes Ding! Enjoy your flight.


(Direktlink)

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Tänzchen im Freien am Pfingstmontag?

Berliner und in der Nähe verweilenden: wenn ihr Bock habt, am Montag mal ganz gediegen am Wasser im Freien die Tanzbeine zu schwingen, könnt ihr gerne nach Caputh rauskommen. Dort findet tagsüber nämlich die Sundiesta statt. Unter anderem mit uns.

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Podcast: Wie war das im Osten? / Punk in der DDR

Hörenswerte und kurzweilige zwei Stunden mit und über Jana Schlosser, die über ihre Zeit in der DDR spricht, in der sie Punk war: Wie war das im Osten? / Punk in der DDR. Mal wieder ein schönes Beispiel dafür, dass Punk in der DDR immer mehr war als nur eine Mode. Und es war dort wirklich nicht ganz ungefährlich Punk zu sein. Sie ging dafür in den Knast.

Jana Schlosser war eine der wenigen Frauen in dieser Szene. In unserem Podcast „Wie war das im Osten?“ erzählt sie, wie sie als Teenager in Halle zum Punk kam – und welchen Widerständen sie sich damit aussetzte. Fremde Leute beschimpften sie, ihre Eltern warfen sie raus. Außerdem rückte sie schnell ins Visier der Staatsmacht.


(Direkt-MP)

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