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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Fusion Festival hat Probleme mit dem Genehmigungsverfahren

Oha. Der Kulturkosmos e.V. hat aktuell wohl Stress mit den Behörden, die das das jährlich vorzulegende Sicherheitskonzept bemängeln. Bleibt zu hoffen, dass Mecklenburg Vorpommern nicht ernsthaft ein Fest wie die Fusion aufs Spiel zu setzen bereit ist.

Nächste Woche soll es eine Pressemitteilung der Veranstalter dazu geben.

Offenbar gibt es Probleme bei der Organisation des diesjährigen Fusion-Festivals auf dem ehemaligen Militärflugplatz im mecklenburgischen Lärz. Das gehe aus dem bisher den Ordnungsbehörden vorgelegten Sicherheitskonzept des Veranstalters – des Vereins Kulturkosmos – hervor, erklärte eine Polizeisprecherin am Freitag in Neubrandenburg. So würden bundesweite Sicherheitsstandards nicht eingehalten.

Aber es gibt wohl auch Ärger mit der Polizei, die, anders als bisher, gerne aufs Veranstaltungsgelände möchte.

So will die Polizei, die bislang nur im Umfeld des Festivals aktiv ist, auf dem Festivalgelände eine mobile Polizeistation einrichten sowie eine anlasslose Bestreifung durchführen. Das allerdings möchte der Veranstalter nicht.

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Saatgutkonfetti

Wie großartig bitte ist diese Idee? Hier auf Startnext. Ich lass da mal was da.

Was ist Saatgutkonfetti? Das Schöne mit dem Nützlichen verbinden. Saatgutkonfetti ist kompostierbares Konfetti als Träger von 26 heimischen Saatgutarten, damit nach einem Fest mehr bleibt als „kein Müll“. Die Saatgutmischung besteht aus wilden Gräsern, Kräutern + Blumen und dient als Heimat und Nahrungsquelle für verschiedene Arten von Wildinsekten, Bienen und anderen Kleintieren. Alle enthaltenen Samen sind Lichtkeimer und treiben zu unterschiedlichen Jahreszeiten und klimatischen Umständen aus.
Wir hoffen damit einen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität der Pflanzen- und Tierwelt im urbanen Raum zu erreichen.
Für die Biodiversität, Bienen und zum Spaß.

Enthaltenes Saatgut: rotes Straussgrad, Gänseblümchen, hohler Lerchensporn, fester Lerchensporn, Heide-Nelke, blau-Schwingel, Schaf-Schwingel, blasser-Schafschwingel, langhaariges Habichtskraut, Herbst-Löwenzahn, rauer Löwenzahn, gemeines Leinkraut, Staudenlein, roter Lein, Hornschotenklee, Felsennelke, glanz-Lieschengrad, mittlerer Wegerich, einjährige Rispe, silber-Fingerkraut, Frühlings-Fingerkraut, Schlüsselblume, gemeine Braunelle, kleiner Sauerampfer, Feld-Thymian, Duftveilchen, wildes Stiefmütterchen.


(Direktlink)

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Dreiaugige Schlange

Gepostet von Northern Territory Parks and Wildlife am Mittwoch, 1. Mai 2019

In Australien haben sie neulich eine Schlange gefunden, die drei funktionstüchtige Augen hatte. Mittlerweile ist das Jungtier verstorben. Drei Augen hatte es trotzdem.

Our Rangers found a three-eyed snake on the Arnhem Highway near Humpty Doo just out of Darwin. It was a juvenile, approximately 40cm long.

The snake is peculiar as an x-ray revealed it was not two separate heads forged together, rather it appeared to be one skull with an additional eye socket and three functioning eyes.

It was generally agreed that the eye likely developed very early during the embryonic stage of development. It is extremely unlikely that this is from environmental factors and is almost certainly a natural occurrence as malformed reptiles are relatively common.

Gepostet von Northern Territory Parks and Wildlife am Mittwoch, 1. Mai 2019


Gepostet von Northern Territory Parks and Wildlife am Mittwoch, 1. Mai 2019

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Großartig visualisiert: Ost-West-Wanderung – Die Millionen, die gingen

(Screenshot: Zeit Online)

Wirklich großartige Datenvisualisierung bei und von Zeit Online, die sich dem Wegzug jener widmet, die seit 1991 Ostdeutschland verlassen haben, um nach Westdeutschland zu gehen. Zahlen und vor allem auch Fakten, in denen man sich verlieren kann: Ost-West-Wanderung – Die Millionen, die gingen.

ZEIT ONLINE hat Daten über jeden der rund sechs Millionen Umzüge zwischen Ost und West ausgewertet, vom ersten durchgehend gesamtdeutschen Jahr 1991 bis zum Jahr 2017. Sie zeigen eine der am wenigsten dokumentierten deutschen Nachkriegsgeschichten. Sie zeigen, dass nach der Wiedervereinigung fast ein Viertel der ursprünglichen Bevölkerung Ostdeutschlands in den Westen zog: 3.681.649-mal gingen Menschen fort. Und sie zeigen, dass die 2.451.176 Zuzüge aus dem Westen den Niedergang vieler Orte nicht aufhalten konnten. Erstmals wird deutlich, was nach der Wiedervereinigung in allen Regionen in West und Ost genau geschah.

https://twitter.com/juliustroeger/status/1123900700453371905

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