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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

WikiLeaks-Gründer Julian Assange in London festgenommen

Julian Assange ist heute in der Botschaft von Ecuador in London festgenommen worden. Assange hat sich dort etwa sieben Jahre lang aufgehalten. Nun gewährt ihm das lateinamerikanische Land kein Asyl mehr. WikiLeaks behauptet, der Entzug des diplomatischen Asyls für Assange sei illegal. Die Staatsanwaltschaft in Schweden stellte mittlerweile ihre Ermittlungen wegen Vergewaltigungsvorwürfen ein. Könnte sein, dass er nun an die USA ausgeliefert wird. Was ihn dort unter Trump erwartet ist offen.

Der Australier hatte dort seit 2012 in der ecuadorianischen Botschaft gelebt, um einer Festnahme und der von ihm befürchteten Auslieferung an die USA zu entgehen.

Zuvor hatte ihm die Regierung des lateinamerikanischen Landes das diplomatische Asyl entzogen mit der Begründung, er habe gegen Regeln verstoßen. Grund war demnach die Veröffentlichung von Fotos, Videos und Privatgesprächen des ecuadorianischen Präsidenten Lenín Moreno. Im Oktober hatte Ecuador begonnen, Assanges Besuche und Kommunikationsmittel einzuschränken.

Einem Tweet von WikiLeaks zufolge sei Assange nicht aus der Botschaft herausgekommen. Vielmehr seien die britischen Beamten von dem Botschafter in das Gebäude gelassen worden.

https://twitter.com/Daily_Express/status/1116277412604649472

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Hornhaut wegflexen

Falls irgendwer von euch noch Bimssteine kennt und die auch noch benutzen sollte: das geht heute deutlich einfacher, effektiver und vor allem auch schneller. Einfach die Flex nehmen und ab dafür. Könnte allerdings auch etwas mehr kitzeln als der gute alte Bimsstein.

(via Jens)

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Lebender Bussard mit Pfeil im Körper

Schon im letzten Jahr hat die Alabama Wildlife and Freshwater Fisheries Division dieses Foto eines Rotschwanzbussards veröffentlicht, auf den ganz offensichtlich irgendein Arschloch mit einem Pfeil geschossen hatte. Wie es aussieht, hat derjenige den Bussard zwar getroffen, aber bis zu dem Moment des Fotos nicht getötet, so dass der Vogel mit dem Pfeil im Körper wohl noch durch die Gegend flog. Die Alabama Wildlife and Freshwater Fisheries Division hat dann auf Facebook nach dem Tier und den dafür verantwortlichen Menschen gesucht. Das Schießen dieser Vögel ist in den USA nicht erlaubt. Ob sie sie ihn gefunden haben, ist unklar. Ob der Bussard immer noch lebt, ebenso, aber sonderlich wahrscheinlich ist das wohl eher nicht.

SEEKING INFO on who shot an arrow through this Red-tailed Hawk. Call 1-800-272-GAME any time 24/7 to anonymously report…

Gepostet von Alabama Wildlife and Freshwater Fisheries Division am Montag, 10. September 2018

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