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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Großartig visualisiert: Ost-West-Wanderung – Die Millionen, die gingen

(Screenshot: Zeit Online)

Wirklich großartige Datenvisualisierung bei und von Zeit Online, die sich dem Wegzug jener widmet, die seit 1991 Ostdeutschland verlassen haben, um nach Westdeutschland zu gehen. Zahlen und vor allem auch Fakten, in denen man sich verlieren kann: Ost-West-Wanderung – Die Millionen, die gingen.

ZEIT ONLINE hat Daten über jeden der rund sechs Millionen Umzüge zwischen Ost und West ausgewertet, vom ersten durchgehend gesamtdeutschen Jahr 1991 bis zum Jahr 2017. Sie zeigen eine der am wenigsten dokumentierten deutschen Nachkriegsgeschichten. Sie zeigen, dass nach der Wiedervereinigung fast ein Viertel der ursprünglichen Bevölkerung Ostdeutschlands in den Westen zog: 3.681.649-mal gingen Menschen fort. Und sie zeigen, dass die 2.451.176 Zuzüge aus dem Westen den Niedergang vieler Orte nicht aufhalten konnten. Erstmals wird deutlich, was nach der Wiedervereinigung in allen Regionen in West und Ost genau geschah.

https://twitter.com/juliustroeger/status/1123900700453371905

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Rassist Tommy Robinson gemilchshaket

Tommy Robinson, Gründer und ehemaliger Leiter der English Defence League, ist gerade in England unterwegs, um Wahlkampf zu machen. Er hätte gerne einen Sitz im Europaparlament. Seine Art von Wahlkampf kommt nicht bei allen gut an. So bekam er Gestern in Warrington als Topping einen Milchshake übergeholfen. Ich glaube, es war Erdbeer.

https://twitter.com/AzTheBaz/status/1123977592363732992?s=19

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Zum 50. Jubiläum der Sesamstraße wurde in New York eine Straße in „Sesame Street“ umbenannt

In New York wurde gestern ganz offiziell aus der bisherigen 63rd Street am Broadway die „Sesame Street“. Anlässlich des 50. Jubiläums der von allen geliebten Sesamstraße. Bibo war auch am Start und schien ziemlich aufgeregt. Klasse!


(Direktlink)

https://twitter.com/NYCMayor/status/1123675112056684544

https://twitter.com/sesamestreet/status/1123604262871818242

https://twitter.com/NYCMayorsOffice/status/1123665870348259328

https://twitter.com/HelenRosenthal/status/1123624997732474880
(via Laughing Squid)

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Wie aus alten Baseballschlägern Essstäbchen werden

Hyogoo Uratani produziert mit seiner Firma Hyozaemon Essstäbchen aus alten, ausgedienten Baseballschlägern. Das Geld aus dem Verkauf wird für die Wiederaufforstung von Aodamo-Bäumen gespendet, aus denen viele professionelle Baseballschläger hergestellt werden.

What happens after baseball season is through? Hyogoo Uratani isn’t letting the broken bats go to waste—he’s turning them into chopsticks at his manufacturing company, Hyozaemon. One broken bat can yield four or five sets of chopsticks, and money from their sale is donated to pay for the reforestation of aodamo trees. Bats made out of the strong, lightweight wood from aodamo trees are becoming rare as the supply of these trees is being depleted. By recycling the bats, Uratani is helping to replenish a precious natural resource and making it possible for future generations of players to swing for the fences.


(Direktlink)

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Wissenschaftler finden Kokain in Shrimps

(Symbolfoto: • magdus)

In England haben Wissenschaftler in der Grafschaft Suffolk in Flüssen an 15 unterschiedlichen Stellen Süßwassergarnelen auf verschiedene Rückstände getestet. In allen Proben fanden sie Spuren von Kokain. Aber auch auch Ketamin, andere Arzneimittel und diverse Pestizide. Die Rückstände sind so gering, dass sie wohl keine Auswirkungen auf die Tiere haben. Über den Umgang mit Pestiziden und Medikamentenrückständen sollte trotzdem noch mal genauer nachgedacht werden.

Researchers at King’s College London, in collaboration with the University of Suffolk, tested 15 different locations across Suffolk.

Their report said cocaine was found in all samples tested. Other illicit drugs, such as ketamine, were also widespread in the shrimp.

The researchers said it was a „surprising“ finding.

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk at Offene Luft 2019

Rudi hatte gestern wie auch schon in den letzten Jahren am 1.Mai zu einem Treffen von Freunden und Bekannten in der Brandenburger Pampa geladen. Dort wurde dann gepicknickt, geschnackt und etwas Musik gehört. Das Wetter war exzellent, die Musik war es auch. So haben wir einen wunderschönen Mainachmittag gehabt und nebenbei dazu passenden Techno gespielt. Wäre der ein Wein, würde man ihn wohl „lieblich“ nennen. Schön war’s.


(Direktlink)

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