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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Schlagzeugerin Sina erklärt, warum Ringo Starr ein großartiger Drummer war

Schlagzeugerin Sina erklärt hier in 15 Minuten mal eben, warum Ringo Starr ein tatsächlich guter Drummer für die Beatles war. Und sie weiß dabei augenscheinlich ganz genau, worüber sie da spricht – und was sie da spielt.

Randnotiz: Da Sina die Beatles-Originalaufnahmen aus urheberrechtlichen Gründen nicht verwenden konnte (der Content-ID-Algorithmus von YouTube interessiert sich nicht für eine faire Verwendung), verwendet sie hierfür die Aufnahmen einer Beatles-Tribut-Band, in der ihr Vater spielt: „The Silver Beatles“.

Weitere Randnotiz: Die Beatles hießen einst „The Silver Beatles“.

Und sie kann es. So was von.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Pablo-Escobar-Burger mit gefaketem Kokain-Topic

In Australien gibt es aktuell ein Restaurant, das Burger ala Pablo Escobar verkauft. Mit Buns, Patties, Salat und Soße, wie man es von einem Burger auch erwartet. Der Clou dort: die basteln auf das obere Bunteil eine imaginäre Line Koks – und alle rasten aus. Vielleicht auch, weil die Burger durch gefakete 100-Dollar-Scheine zusammengehalten werden, die das Konterfei von Pablo Escobar tragen und weil der Name „Pablo’s Escoburgers“ nicht ganz so mehrheitstauglich sein könnte.

Viel Lärm um nichts also. Aber bei derartig vermeintlich kreativer PR kann man auch schon mal mit an der Glocke läuten. Ich würde einen bestellen.

A pop-up burger restaurant in Australia has issued a response after many on social media took offense to its jokey name and hamburger offerings.

Pablo’s Escoburgers, named after infamous Colombian drug lord Pablo Escobar, received backlash over its cheeky name and “patron burger” — which features a line of white powder, garlic flour, on top of the bun with a rolled up, fake $100 note stuck on top.

“People are lining up for a taste,” a caption read, nodding to Escobar’s sordid history of running cocaine in the 1980s.


(via René)

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„Kleiner Holzkohlegrill“ – Ariana Grande lässt sich „七輪“ auf die Hand tätowieren

Ariana Grande hat sich neulich japanische Schriftzeichen auf die Hand tätowieren lassen. „七輪“ steht dort nun mit Tinte unter ihre Haut gestochen. Sie ging eigentlich davon aus, dass die Zeichen für „sieben Ringe“ stehen würde, was sich als Fehleinschätzung herausstellte. Die Zeichen stehen wohl für „kleiner Holzkohlegrill“. Klassiker.

Das Foto des Tattoos, das sie auf Instagram zeigte, wurde mittlerweile gelöscht. Über die Motivation des Tättowierers ist nichts bekannt.

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Frau malt ein Bild, zeigt es und wird mit diesem gemalt, woraufhin andere Bilder malen, auf denen die Frau ihr Bild hält und von anderen gemalt wird

Redditor Gaddafo parkte vor 15 Tagen ein Foto seiner Mutter auf reddit, auf dem sie ein von sich gemaltes Bild in die Kamera hielt. Soweit, so trivial.

Irgendwer kam dann und malte ein Bild der Frau, die ein von sich gemaltes Bild in die Kamera hielt. Die nächste malte dann ein Bild des Mannes, der ein Bild in die Kamera hielt, auf dem er ein Bild einer Frau gemalt hatte, die ein Bild von sich in die Kamera hielt. Daraufhin malte dann ein Mann das Bild dieser Frau, die ein Bild in die Kamera hielt, auf dem sie ein Bild gemalt hatte, dass ein Mann zeigte, der ein Bild in die Kamera hielt, das er von einer Frau gemalt hatte, die ein Bild von sich in die Kamera hielt. Oder so.

Und natürlich nahm die ganze Chose dann an Fahrt auf und entwickelte eine Dynamik, die es so wohl nur im Internet gibt. Alle malten auf einmal Bilder von Menschen, die Bilder von Menschen gemalt haben, die sie alle für sich fotografierten und wohl hofften, dass dann irgendwer ein Bild davon machen würde. Internetgold, das mittlerweile einen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unvollständigen Stammbaum bekam.

Und es geht weiter. Hier der Thread dazu auf Twitter.
(via Karolin)

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In Chicago ist es gerade so kalt, dass sie Weichen unter Feuer bringen

Wo wir gerade bei Kälte waren: in Chicago hat es gerade -24°C, was schon ziemlich bis sehr kalt ist. So kalt, dass man Angst hat, dass die Kälte den Zugverkehr stören könnte. Was hier kein Problem ist, weil die Deutsche Bahn ja eh schon ab -5°C rumjammert und Verspätungen als alternativlos zu verkaufen versucht, macht der Bahn in Chicago so viel Sorge, dass die die Gleisweichen auf ihren Zugstrecken unter Feuer bringen, damit die nicht einfrieren. Optisch apokalyptisch, wie ich es mag.


(Direktlink)

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Sich nach einem Tag bei -30°C die Klamotten ausziehen

Nicht nur in Alaska ist es kalt. 30°C unter Null sind dort offenbar gerade Alltag und auch in anderen nördlichen Regionen des Erdballs dürfte es ähnlich kalt sein. Um dort dann draußen halbwegs gut über den Tag zu kommen, bedarf es einer angemessenen Kleidung und Blair Braverman zeigt hier mal eben im Zeitraffer, was sie alles so auszieht, wenn sie von draußen kommt. Was natürlich bedeutet, dass sie das alles auch irgendwann erst einmal anziehen muss, bevor sie das Haus verlässt. Na vielen Dank, dann lieber warm.


(via Neatorama)

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