Hinter jedem Hinweisschild steckt eine Geschichte.
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Zum Inhalt springenWenig überraschend.
2 KommentareIch habe zwei Mal genau die gleiche Umfrage gemacht, einmal im Sommer bei 30 Grad und einmal im Winter bei Minusgraden.
Das Ergebnis ist wie erwartet: pic.twitter.com/1bmSZyARob— Carlotta ✨ (@Carlotta_CQ) January 30, 2019
Ich bin jetzt nicht so der Bosse Fan, aber wenn Herr Bosse Kettcar interpretiert, höre ich schon sehr gerne hin und bin am Ende gar überrascht, wie gut das ist. Live bei TV Noir, dem Wohnzimmer der Songwriter.
Ein KommentarEin wahrlich beeindruckendes Farbspiel, das der Great Salt Lake in Utah zeigt und das von Drohnenpilot Justin McFarland für die Nachwelt konserviert wurde.
The Colorful Great Salt Lake; Red, Blue, Green and Pink, the different colors of the Great Salt Lake come from varying levels of salinity.The Great Salt Lake has many colors red pink and blue shot by drone over the causeway.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Ard Gelinck photoshopt jede Menge sehr bekannte Leute neben ihre damaligen Ichs und das sieht ziemlich gut aus.
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Ich höre hier im Nordosten Deutschlands gerade täglich, wie „furchtbar kalt“ es hier sein soll und verstehe gar nicht, dass die Definition von kalt so unterschiedlich sein kann. Auch weil ich immer denke, „Was erzählen diese Leute, wenn es dann mal wieder wirklich kalt sein sollte?“ So wie gerade im mittleren Westen der USA, wo es gerade wirklich kalt sein soll. Wo die Definition von ganz kalt ganz andere Probleme mit sich bringt, als hier gerade. Zumindest dann, wenn du mit frisch gewaschenen langen Haaren vor die Tür gehst. Iro-Temperatur ohne Ei, Bier oder Zuckerwasser. Und das mit einem Lächeln hinnehmen. So wie Taylor Scallon. Bin Fan.
https://twitter.com/taylor_scallon/status/1090779246090481665
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Schlagzeugerin Sina erklärt hier in 15 Minuten mal eben, warum Ringo Starr ein tatsächlich guter Drummer für die Beatles war. Und sie weiß dabei augenscheinlich ganz genau, worüber sie da spricht – und was sie da spielt.
Randnotiz: Da Sina die Beatles-Originalaufnahmen aus urheberrechtlichen Gründen nicht verwenden konnte (der Content-ID-Algorithmus von YouTube interessiert sich nicht für eine faire Verwendung), verwendet sie hierfür die Aufnahmen einer Beatles-Tribut-Band, in der ihr Vater spielt: „The Silver Beatles“.
Weitere Randnotiz: Die Beatles hießen einst „The Silver Beatles“.
Und sie kann es. So was von.
(Direktlink, via BoingBoing)
Finde ich lustiger, als ich das lustig finden sollte, aber Hahaha!
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In Australien gibt es aktuell ein Restaurant, das Burger ala Pablo Escobar verkauft. Mit Buns, Patties, Salat und Soße, wie man es von einem Burger auch erwartet. Der Clou dort: die basteln auf das obere Bunteil eine imaginäre Line Koks – und alle rasten aus. Vielleicht auch, weil die Burger durch gefakete 100-Dollar-Scheine zusammengehalten werden, die das Konterfei von Pablo Escobar tragen und weil der Name „Pablo’s Escoburgers“ nicht ganz so mehrheitstauglich sein könnte.
Viel Lärm um nichts also. Aber bei derartig vermeintlich kreativer PR kann man auch schon mal mit an der Glocke läuten. Ich würde einen bestellen.
A pop-up burger restaurant in Australia has issued a response after many on social media took offense to its jokey name and hamburger offerings.
Pablo’s Escoburgers, named after infamous Colombian drug lord Pablo Escobar, received backlash over its cheeky name and “patron burger” — which features a line of white powder, garlic flour, on top of the bun with a rolled up, fake $100 note stuck on top.
“People are lining up for a taste,” a caption read, nodding to Escobar’s sordid history of running cocaine in the 1980s.

(via René)