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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Beeindruckende Helikopter-Skills am Steilhang

Ich bin noch nie mit einem Helikopter geflogen, geschweige denn habe ich einen geflogen, was dieser Pilot hier allerdings an den Tag legt, dürfte nicht jedem seiner Kollegen gelingen. Vermute ich jetzt mal.

Ein 19-jähriger Skifahrer stürzte letzte Woche bei einer Tour in den Französischen Alpen. Ein Ärzteteam muss ihn vor Ort versorgen. Der Helikopter-Pilot steuert sein Fluggerät dafür an einen Steilhang, ohne tatsächlich auf diesem zu landen. Chapeau!


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Kleine Hotelbetten auf Rädern: Mit einem Nachtschlafbus von Los Angeles nach San Francisco

Deutschland ist womöglich zu klein, um Busse wie diese haben zu müssen. Vielleicht sieht das auch mal irgendwer anders und bietet Nachtfahrten von Hamburg nach München in genau solchen Bussen an. Quasi ein Band-Nightliner für jeden. Wobei man von LA nach San Francisco mit dem Auto jetzt auch nicht so lange bräuchte. Kann ich mir trotzdem ganz geil vorstellen, schnurre allerdings nachts auch etwas lauter als der Durchschnitt, habe ich mir sagen lassen.


(Direktlink, via reddit)

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Technics‘ neuer DJ-Turntable kostet ’nen Tausender

So. Laut What Hi-Fi stehen nun auch die Preise für den neuen MK von Technics fest. Die liegen demnach bei $1,200, £899 und €1,000. Teurer, als ich ich gedacht hatte, aber immer noch bezahlbar. Wenn man sich das leisten will – und ich gehe davon aus, dass einige das wollen. Zu haben sein wird die Kiste wohl ab Mai 2019. Hätte ich eine Amazon Wunschliste, würde ich den da jetzt mit raufpacken. Hihi.


(via The Vinyl Factory)

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Doku darüber, wie Pink Floyd „Dark Side of the Moon“ aufnahmen

Man muss weder Pink Floyd noch ihr Über-Album „Dark Side of the Moon“ mögen, aber man sollte es mindestens einmal am Stück gehört haben. Im besten Fall mit einem Joint intus. Dann kann man immer noch sagen, dass man es nicht mögen würde. Aber erst dann.

Für mich ein Meilenstein meiner musikalischen Sozialisation. Danach hörte ich Musik immer ganz anders. Und ich hörte „Dark Side of the Moon“ zum ersten Mal nachdem ich schon erwachsenen war.

Hier eine super interessante Doku, die deutlich macht, was dieses Album so sehr besonders macht und von allen anderen zu dieser Zeit unterschied. Pink Floyd gingen da halt ganz anders ran. Computer gab es noch keine, dafür aber Nerds, die das liebten und ausreizten, was im Studio damals halt so möglich war.

Die Band spielt mit innovativen Toneffekten, Soundmixen und Studio-Geräuschen. So hört man, wie jemand um das Mikrofon herumläuft, oder das berühmte Uhrenticken. Für diese Einspielung mussten die Uhrgeräusche auf Tonbänder aufgenommen werden, da die damaligen Computer noch keine „Copy-Paste“-Funktion hatten. Man kann daher leicht nachvollziehen, welche Probleme bei der Geräuschsynchronisation entstanden.

Das Album vermischt verschiedene Musikstile wie Blues, Rock, Jazz und Psychedelic und wird in der Sendung sowohl von der Band selbst als auch von renommierten Musikexperten wie David Fricke von „Rolling Stone“ analysiert. Allein die Statements von Syd Barrett und die Gitarreneinlagen von David Gilmour sind Grund genug, um sich auf diese Reise in die Welt der Pink Floyd einzulassen.

Es ist das achte Album der britischen Progressiv-Rockband Pink Floyd, das die Charts stürmt und für die Rekordzeit von 741 Wochen in den „American Top-200“ bleibt. Bis heute zählt es zu den meistverkauften Alben, insgesamt gingen mehr als 30 Millionen Exemplare über die Ladentische. Der Film beschreibt die Beweggründe und den Kontext für die Entstehung von „The Dark Side of the Moon“.

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Mitarbeiter der Österreichischen Bundesbahnen graben Gams aus dem Schnee

Währenddessen in Österreich: es schneit. Mitunter dolle. So dolle, dass Mitarbeiter der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit Schippen um die Bahnen unterwegs sind. Und so trug es sich zu, dass ÖBB-Mitarbeiter neben einer Bahn eine im Schnee verschüttete Gams ausgruben. Da kann man dann auch ganz getrost Feierabend machen.


(Direktlink | Danke, CarFreiTag!)

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Polizei verhaftet Mann, der drei Stunden an einer Türklingel geleckt hat

Die kalifornische Polizei hat in Salinas einen Mann festgenommen, der wohl drei Stunden lang an der Türklingel einer Familie geleckt haben soll. Zumindest behaupten das einige Medien, die Besitzer der Klingel haben das kürzer in Erinnerung und Videoaufnahmen. Außerdem soll er Kabel und Weihnachstdekoration gestohlen haben, was den Umstand, dass er drei Stunden lang an einer Klingel geleckt hat, nicht aufwiegt.

The video shows him licking the intercom button only once for a brief amount of time, Cabrera said, contrary to nationwide reports that it happened for three hours.

David Dungan, 67, who lives at the home said he and his wife first saw the video Saturday morning after returning from out of town. When they saw the alerts starting at 5:30 a.m., he initially thought it might have his stepson returning from a midnight shift at work.

Then, they viewed the many videos, including one showing Arroyo allegedly licking the older intercom’s buzzer button.

He’d never seen anything like it, he said.

(via BoingBoing)

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Feuerwehrleute holen einen Labrador vom Eis

Am 1. Januar 2019 wurden Feuerwehrleute aus Budapest in die Stadt Pécs gerufen, um einen verängstigten Hund aus der Mitte des zugefrorenen Csunya-Sees zu retten. Dafür krochen zwei Feuerwehrleute vorsichtig aufs Eis, während sie sich an einer aufblasbaren Matte festhielten, mit der sie den offenbar frierenden Doggo vom Eis holten. Laut Angaben eines Tierarztes sei der Hund vollkommen gesund. Warum er nicht alleine vom Eis kam, ist unklar.

Labradort mentettek a tűzoltók a péceli Csunya-tó közepéről

Egy zsemleszínű, labrador fajtájú kutya rekedt a péceli Csunya-tó közepén szerda délelőtt. A befagyott tó jege vékony volt, ezért a négylábú kimentéséhez a budapesti tűzoltók segítségét kérték. A búvárok egy speciális, felfújható mentőszigetre helyezték, majd a partra húzták az állatot, akinek – az állatorvos megállapítása szerint – az ijedtségen kívül nem esett baja.

Videó: Dudás Tamás tűzoltó zászlós / FKI

Gepostet von BM Országos Katasztrófavédelmi Főigazgatóság am Mittwoch, 2. Januar 2019

(Laughing Squid)

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Kaffee und Farbe in Nahaufnahme

Was wir als Augenzucker bisher eher aus der Mischung von Wasser, Milch, Ölen, Farben und Tinten kannten, hat Thomas Blanchard jetzt mal mit Kaffee veranstaltet und ist mit seiner Kamera dann ganz nahe rangegangen. Das sieht großartig aus und wenn man dann noch den Geruch von frischem Espresso in der Nase hat. Mhmmm… Erstmal ’n Kaffee.

„“Oooh !! My Delicious Coffee“ is an experimental dreamlike video rocking us smoothly through circular moves. The visual compositions have been created out of paint, oil and Coffee.“


(Direktlink, via Maik)

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Berlin in Tilt Shift: MiniLook Berlin

Tolles Tilt-Shift-Video von Efim Graboy und Daria Turetski, die die Hauptstadt durch die Tilt-Shift-Technik wie eine kleine, sehr belebte Modellbauanlage wirken lassen.

Minilook Berlin was made by Efim Graboy and Daria Turetski, without any support from any sort of fund. Only with private investment of the creators. Everyone who worked on this project did it voluntarily and with love to the city of Berlin. The project was made during past 2 years. 21 days of shooting. 142,069 still photos were made.


(Direktlink, via Sixtus)

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