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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Die Geschichte des Hoodies

Jeder liebt sie, jeder hat mindestens einen und für viele ist er der Grund, warum Herbst und Winter dann doch irgendwie okay geht: der Hoodie.

Paola Antonelli hat für TED mal die Geschichte des Kapuzenpullis zusammengetragen und das kann man sich ja auch mal angucken. So oft, wie man die Kapuze aufsetzt.

The hoodie is a lot more than just a comfy sweatshirt. Design curator Paola Antonelli takes us through its history.


(Direktlink, via Gilly)

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Queens 1985er “Live Aid”-Gig: Film vs Realität

Ich war bisher noch nicht in „Bohemian Rhapsody“, habe aber noch nichts Schlechtes gehört und werde noch reingehen.

Rudy “ThisGameIsEasy” Hollander jedenfalls hatte die grandiose Idee, Szenen des echten “Live Aid”-Gigs von Queen im Jahr 1985 denen direkt gegenüberzustellen, die nun für den Film nochmal geschauspielert und gedreht wurden. Verdammt gut!

„I recently saw Bohemian Rhapsody in theaters and right as the Live Aid part started I was so surprised at how accurate it is to the original live performance. I wanted to compare it side by side but noticed it doesn’t work well as half the songs are cut and the songs are edited so I decided to make a comparison.“

https://vimeo.com/299274553
(Direktlink, via Maik)

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Riesige mechanische Spinne und ein Minotaurus auf den Straßen von Toulouse

Letzte Woche zeigten die Künstler von La Machine im Zentrum von Toulouse ihre Wächter des Tempels – der Neuinterpretation einer griechischen Sage. Dabei erinnert die gigantische Spinne an die Sagengestalt Ariadne, die ihren Geliebten Theseus nach dessen Sieg gegen den Minotaurus mit einem Wollfaden aus einem Labyrinth führte. Die Maschinen sind bis zu 14 Meter hoch. Donnerwetter!


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70-jähriger Taiwaner spielt mit 12 Phones gleichzeitig PokemonGo


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Ich spiel schon lange kein PokemonGo mehr und bin immer wieder erstaunt, wie viele dennoch auch nach dem damaligen Hype dabei geblieben sind. So wie dieser Herr hier, der erst mit dem Spielen begann, als die meisten von uns schon damit aufgehört hatten. Heute bedient er 12 Smartphones gleichzeitig auf seiner Jagd nach Pokemons. Bis vor einer Weile war er dafür mit dem Fahrrad unterwegs, aktuell mit dieser beeindruckenden Halterung zu Fuß.

Do you remember Chen San Yuan, the 70 year old man who set up a rig for his bike that let him play multiple versions of Pokemon GO at once? Yuan has decided to ditch the bike and upgrade his rig completely. Now he has a full-body setup that lets him walk around with 12 different phones, all so he can play Pokemon GO! The setup even includes a backpack full of batteries to keep his phones juiced all day long!

(via Sascha)

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Zum „Hug a bear day“: Meiner

Ich wusste bis heute nicht, dass es einen „Hug a bear day“ gibt, finde aber, dass alle geliebten Teddybären dieser Welt mindestens einen Tag im Jahr als Zeichen der Wertschätzung verdient haben sollten.

Meinen hatte vor Jahren mal eins meiner Kinder von der Oma bekommen und den so gar nicht gemocht, weil er viel zu groß und auch irgendwie viel zu „uncool“ war. Ich hatte ihn dann adoptiert und seitdem fast überall dorthin mitgenommen, wo ich außer Haus nächtigen sollte. Er hat vieles gesehen und diverse Festivals besucht. Allein deshalb, weil er das beste Kopfkissen der Welt ist, das eine Höhe von fünf bis zu 25 Zentimetern zulässt, ohne dafür ausgewiesen zu sein.

SpOns einestages hat aus aktuellem Anlass eine Story zu den heute von vielen geliebten Teddybären. Fühle mich dabei halbwegs verstanden.

„Was für eine ausgestopfte Missgeburt!“, entfuhr es Besuchern der Leipziger Spielzeugmesse 1903, sofern sie überhaupt Notiz von dem Bären nahmen. Ein Erfolg war er anfangs nicht. Womöglich lag es nicht allein am Aussehen, sondern auch am Werksnamen, der an die Typbezeichnung eines Roboters erinnerte: Die Steiffs präsentierten ihr neues Stofftier auf der Schau als Bär 55 PB – P wie Plüsch, B wie beweglich, 55 für die Größe in Zentimetern.

Erst am letzten Tag der Ausstellung blieb der Vertreter einer New Yorker Firma am Stand der Steiffs stehen. Gleich 3000 Exemplare für rund acht Mark das Stück soll er gekauft haben – ein Riesenschritt für Steiff auf dem Weg zur Weltfirma. Keiner der Urteddys dieser Baureihe ist je wiederaufgetaucht.

Meiner so über die Jahre – und ja, es ist Liebe:

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